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Disneys ALADDIN
Die Story

Die Handlung im Musical

Disneys ALADDIN - Die Story

Der erste Akt

Die zauberhafte Welt des Dschinnis

Aladdin und Dschinni

Aladdin und Dschinni

Dschinni ist der Geist aus der Lampe, der das Publikum durch die Handlung führt und Aladdin später zu seinem Glück verhilft. Dschinni ist selbst in seiner kleinen Lampe gefangen und hofft darauf, von seinem Dasein als Lampen- bzw. Flaschengeist befreit zu werden. Das erfährt das Publikum jedoch erst später.

Dschinni begrüßt das Publikum und erzählt von seinem Städtchen Agrabah, das irgendwo im Reich von Tausendundeine Nacht liegt. Es ist ein zauberhafter Ort voller Geheimnisse, Farben und Düften. Es gibt Adelige, schöne Frauen, Außenseiter - aber auch einige Schurken. Dschinni singt zur Einleitung einen der berühmtesten Songs des Musicals überhaupt: "Arabische Nächte" (Arabian Nights). Kurz darauf betritt Aladdin die Bühne. Er ist ein junger Mann, der kein Dach über dem Kopf hat und sich bei den Straßenhändlern von Agrabah alles zusammenklaut, was er zum Essen braucht. Hier lässt er einen Apfel mitgehen, dort eine Orange. Er hat drei Freunde, denen es genauso schlecht geht: Kassim, Omar und Babkak. Die vier jungen Diebe lassen sich durch den Tag treiben und klauen mal da und mal dort. Sie nehmen das Leben nicht sonderlich ernst, und eigentlich sind sie auch bei allen anderen sehr beliebt. Ein wütender Straßenhändler bezeichnet Aladdin und seine Freunde jedoch als "wertlose Straßenratten", und der sonst so fröhliche Aladdin wird nun traurig. Er fühlt sich auch schuldig, denn er hatte seiner Mutter vor ihrem Tod versprochen, nie mehr zu stehlen. In einem Song erinnert er sich nun wehmütig an seine Mutter und an sein Versprechen, das er nicht halten kann.

Die traurige Prinzessin

Im Palast ist alles sehr elegant. Hier herrscht nun wirklich die Stimmung von Tausendundeiner Nacht. Aber hier lebt eine sehr unglückliche Prinzessin. Sie heißt Jasmin und ist wunderhübsch. In ihrem kostbaren Gewand sieht sie absolut zauberhaft aus. Ihr Vater ist Sultan, und er versucht seine Tochter ständig dazu zu überreden, unter zahlreichen Bewerbern einen passenden Mann zu finden. Der Sultan ist eigentlich ein gutmütiger alter Mann, aber er hat keinen Sohn und braucht dringend einen Nachfolger. Er träumt von einen Enkelsohn oder zumindest einen Schwiegersohn. Da sich Jasmin nie entscheiden konnte, wird er nun schön langsam böse und vor allem sehr ungeduldig. Er sagt, wenn sie sich für keinen Prinzen entscheiden kann, dann wird er einen Mann für sie wählen und sie wird ihn heiraten müssen, egal, was sie von ihm hält. Jasmin ist deshalb unglücklicher als je zuvor und sieht sich schon an der Seite eines ungeliebten Mannes.

Wer ist der Rohdiamant?

Aladdin und Jasmin

Aladdin und Jasmin

Auch der Großwesir Dschafar ist davon nicht begeistert, dass Jasmin nun bald gegen ihren Willen heiraten wird. Aber nicht, weil er ein Herz für Jasmin haben könnte. Nein! Großwesir Dschafar ist böse, machtgierig und möchte selbst Sultan werden. Wenn Jasmin nicht heiraten würde, hätte er vielleicht eine Chance. Aber nun - kurz vor der baldigen Zwangsehe - hat er zum Glück eine andere Idee. Er und sein genauso böser Assistent Jago wissen, dass in der Wüste eine "Höhle der Wunder" gibt. In dieser Höhle soll etwas liegen, was zu unfassbarer Macht verhelfen kann: Eine geheimnisvolle Lampe. Die beiden Männer machen sich auf die Suche in der Wüste und finden die Höhle. Allerdings können sie diese Höhle nicht betreten, sie hören nur eine laute Stimme. Diese Stimme teilt ihnen die Botschaft der Höhle mit. Nur ein würdiger Mensch, ein "Rohdiamant", jemand, der vollkommen unschuldig ist, kann diese Höhle betreten, die Lampe an sich nehmen und damit die Macht für sich gewinnen. Großwesir Dschafar bitte die Stimme der Höhle darum, diesen "Rohdiamanten" zu beschreiben, und es ist ganz offensichtlich, dass nur ein Mensch auf der Welt auf die Beschreibung passt: Aladdin! Dschafar und Jago machen sich nun auf die Suche nach diesem Jungen.

Eine Prinzessin unterwegs

Jasmin begibt sich unter das Volk und schaut, was alles in Agrabah so passiert. Sie hat sich dazu in ein normales Mädchen verkleidet, keiner sieht ihr an, wer sie eigentlich ist. Aber auch ohne ihre edlen Gewänder und als ganz normales Mädchen angezogen, ist sie schöner als alle anderen. Alle bleiben stehen und schauen ihr nach. Aladdin und seine drei Freunde lungern herum und reden miteinander, als Jasmin zufällig auf sie trifft. Es kommt zu einem unglücklichen Zusammenstoß. Aladdin kann natürlich nicht sehen, dass er hier die Prinzessin vor sich hat, aber er ist sofort verliebt. Wegen dem Zusammenstoß kommt es zu einem kleinen Handgemenge, und Aladdin flieht zusammen mit Jasmin. Er nimmt sie in ihr kümmerliches und armseliges Versteck mit, und hier erzählen beide von ihren großen Sorgen. Dass es dort an allem fehlt und nirgendwo auch nur der kleinste Luxus zu sehen ist, stört Jasmin nicht. Sie hat Vertrauen zu Aladdin und erzählt ihm ihre Geschichte.

Die Handlanger des Sultans finden jedoch das Versteck von Aladdin und nehmen Jasmin mit zurück in den Palast. Aladdin wird festgenommen und soll hingerichtet werden. Aber der Großwesir und Jago erfahren davon und befreien Aladdin aus der Gefangenschaft.

Die große Verführung und die Macht des Flaschengeistes

Der Großwesir und Jago überreden Aladdin dazu, die Höhle zu betreten und die Öllampe, die Macht verleihen soll, an sich zu nehmen. Aladdin ist von dem Vorschlag nicht begeistert, aber er fühlt sich zu Dank verpflichtet, weil ihm die beiden sein Leben gerettet haben, und er nimmt den Auftrag an. In der Höhle liegt aber nicht nur die geheimnisvolle Lampe, hier gibt es jede Menge Gold und andere große Schätze. Aladdin will natürlich etwas davon stehlen. Er kann trotz aller guter Vorsätze und dem Versprechen, das er seiner Mutter gegeben hat, die Finger nicht von dem Gold lassen. In diesem Moment wird die Höhle böse und verschließt sich.

Aladdin sitzt nun im Dunklen und reibt verzweifelt an der Lampe - und Dschinni - der Flaschengeist taucht plötzlich vor ihm auf! Dschinni eröffnet nun dem sprachlosen Aladdin, dass er drei Wünsche frei hat. Aladdin glaubt davon erst einmal kein Wort, daraufhin zeigt ihm Dschinni in einer beeindruckenden Musiknummer seine ganze Macht. Er kann alles, Arme reich machen und sogar Tote zum Leben erwecken. Er ist die größte Macht überhaupt und er kann das Leben von Aladdin vollkommen verändern. Er erzählt aber auch, dass er selbst aus dieser Flasche befreit werden möchte. Drei Wünsche hat Aladdin von nun an frei!

Aus Versehen wünscht sich Aladdin nun einfach einmal aus der Höhle hinaus. Anschließend machen der Dschinni und Aladdin gemeinsam aus, dass nur noch Wünsche erfüllt werden, wenn Aladdin das ausdrücklich so formuliert. Sein erster Wunsch ist nun: "Ich will ein Prinz sein". Denn er möchte sich ganz offiziell um Jasmin bemühen können. Aus dem armselig wirkenden Aladdin wird dank zauberhaften Kleiderwechsel ein beeindruckender Prinz! Dschinni hat gezeigt, was er kann.

Der 2. Akt

Aladdin als Prinz Ali

Szene aus dem Musical

Szene aus dem Musical

Eine riesige Parade zieht durch die engen Gassen von Agrabah. Sie wird von Dschinni, Babkak, Omar und Kassim angeleitet und alle verkünden gemeinsam mit viel Musik und großem Tamtam die Ankunft des hochehrwürdigen Prinzen Ali von Abakwa. Alle wissen, dass ständig Prinzen um die Hand der Prinzessin anhalten, und keiner wundert sich wirklich über diesen auffallenden Besuch in der kleinen Ortschaft. Der Prinz ist natürlich kein anderer als Aladdin selbst. Aladdin zieht deshalb nun als bejubelter Prinz durch die Gassen bis zum Palast. Er fühlt sich seinem Ziel - Jasmin für sich zu erobern - so nah, wie nie zuvor.

Der Kampf um die Prinzessin

Aladdin bewirbt sich als Prinz Ali nun ganz offiziell um die Hand der Prinzessin. Der Sultan ist begeistert, aber die Prinzessin Jasmin lauscht an der Tür und ist davon überzeugt, dass auch dieser Bewerber nichts taugt. In ihren Augen sind alle Prinzen oberflächlich, die sich für das Leben der Menschen nicht interessieren, sondern nur an Geld und an Macht denken. Der Großwesir Dschafar hat den Prinzen unter Verdacht, dass er hier eigentlich Aladdin vor sich sieht, kann es aber nicht beweisen. Aber er möchte überhaupt vermeiden, dass Jasmin jemand heiratet, denn er will ja selbst Sultan werden. Er verrät deshalb Aladdin, in welchen Zimmer im Palast Jasmin wohnt, obwohl es für Jasmin und für ihn sehr gefährlich werden kann, wenn sich die beiden treffen. Für Jasmin ist Männerbesuch nämlich strengstens verboten!

Eine völlig neue Welt

Dschinni beglückt Aladdin mit dem fliegenden Teppich und singt dazu einen sehr bekannten Song ("A whole new world"). Aladdin kann nun mithilfe des fliegenden Teppichs zu Jasmins Fenster und über das Fenster in ihre Gemächer einsteigen. Jasmin ist erst überrascht, dann verärgert. Schließlich freut sie sich doch. Aladdin erklärt Jasmin, dass er eigentlich gar kein Bettler ist, sondern ein Prinz, der sich nur manchmal genau wie sie verkleidet, weil er es im Palast nicht länger aushält. Denn er sei kein oberflächlicher Prinz wie aller anderen Prinzen, er sei ein sehr nachdenklicher junger Mann, der sich sehr dafür interessiert, wie es den anderen geht. Aladdin schwindelt Jasmin also gewaltig an, aber sie glaubt ihm alles. Jasmin und Aladdin küssen sich zum ersten Mal und wünschen sich eine gute Nacht. Schweren Herzens verlässt Aladdin seine Jasmin, aber er weiß ja nun, dass sie ihn heiraten wird und ist guter Dinge.

Dramatische Stunden

Nun zeigt Großwesir Dschafar sein wahres und sehr böses Gesicht. Er lässt Aladdin verhaften, weil er sich im Zimmer von Jasmin aufgehalten hatte. Die drei Freunde hören davon und stürmen den Palast, um ihren guten Freund zu befreien, werden aber dann selbst in den Kerker geworfen. Mit etwas Hilfe von Dschinni gelingt es am Ende allen, sich zu befreien.

Der Sultan hat von all dem nichts mitbekommen. Er freut sich darüber, dass Jasmin nun endlich heiraten wird und bereitet langsam die Hochzeit vor. Kaum ist Aladdin aus dem Kerker befreit, wird er deshalb auch schon zum Sultan gerufen. Der eröffnet ihn, dass er Jasmin heiraten darf und später selbst einmal Sultan werden wird. Aladdin freut sich und bekommt gleichzeitig Angst vor der großen Verantwortung, die nun auf ihn wartet. Mit dieser Angst hatte er nicht gerechnet. Sie verwirrt ihn und er fühlt sich nun zum ersten Mal überhaupt nicht als Prinz, sondern als kleiner, mittelloser und nur verkleideter Bettler. Er will deshalb noch einen Tag länger mit seinem dritten Wunsch warten, was bedeutet, dass auch Dschinni noch einen Tag länger auf seine Befreiung aus der Flasche warten muss. Dschinni zieht sich beleidigt in seine Lampe zurück und weigert sich, mit Aladdin zu sprechen. Aladdin lässt die Lampe deshalb im Streit achtlos stehen, und es gelingt dem bösen Großwesir Dschafar und seinem Assistenten Jago, die Lampe zu stehlen.

Der böse Großwesir

Nach dem Diebstahl der Lampe gelang es Dschafar und Jago, die Prinzessin in Ketten zu legen. Als nun der immer noch ahnungslose Sultan vor die Öffentlichkeit tritt, um die Hochzeit von Aladdin und Jasmin bekanntzugeben, erscheint der Großwesir mit der unglücklichen Jasmin in Ketten und er verkündet, dass Aladdin gar kein Prinz, sondern nur eine "Straßenratte" ist, ein gemeiner Dieb und Obdachloser. Alle - allen voran der Sultan - sind vollkommen entsetzt und fragen sich, wie es nun weitergehen soll. Dschafar äußert, nachdem sich die erste Aufregung gelegt hat, sofort seinen zweiten Wunsch und lässt sich mit der Hilfe des Flaschengeistes zum Sultan krönen. Dschinni macht nur ungern mit, ihm bleibt allerdings nichts anderes übrig, da dem bösen Großwesir nun die Lampe gehört. Nun zeigt Aladdin allerdings, wie klug er ist. Er überredet den Großwesir dazu, einen verhängnisvollen Wunsch zu äußern. Aladdin erklärt ihm, wenn er selbst ein Flaschengeist sei, dann könne er sich selbst bis in alle Ewigkeit alle Wünsche erfüllen. Der gierige Großwesir nimmt den Vorschlag sofort an und wünscht sich, ein Flaschengeist zu werden. Er verschwindet als Geist in einer Flasche, die anderen machen die Flasche zu - und der Großwesir ist nun auf immer und ewig in dieser Flasche gefangen.

Aladdins Glück

Aladdin und die Lampe

Aladdin und die Lampe

Aladdin hält sich nun an sein Versprechen und setzt endlich Dschinni aus seiner Lampe frei. Er gesteht nun auch Jasmin, wer er in Wirklichkeit ist und warum er als Prinz vor ihr erschienen ist. Jasmin ist begeistert, ihr geliebter Aladdin ist gar kein richtiger Prinz! Der Sultan ist so gerührt und so glücklich, dass der böse Großwesir für immer verschwunden ist, dass er nun sofort das Dekret erlässt, dass die Prinzessin in Zukunft heiraten kann, wen sie will. Die drei Freunde Babkak, Omar und Kassim werden königliche Berater, der böse Jago wird in den Kerker geworfen.

Aladdin und Jasmin heiraten mit Pomp und Pracht, und Dschinni will endlich nach all den Jahren in der Lampe Urlaub machen. Alle drei setzen sich auf den fliegenden Teppich und fliegen in einem berauschenden Finale ins Glück!

Zusätzliche Informationen zur Musical-Produktion

Entstehungsgeschichte und Hintergrund-Fakten des Musicals

1992 veröffentliche Disney den Zeichentrickfilm ALADDIN, die Texte waren von Howard Ashman, Tim Rice und Chad Beguelin. Die Musik war von Alan Menken. Der Film basierte auf einer Geschichte aus der Märchensammlung 1001-Nacht. Die Handlung besteht in der Hauptsache daraus, dass ein armer Junge - Aladdin - einen Geist in einer Flasche entdeckt. Mit seinen Wünschen sorgt er nun dafür, dass sich die Prinzessin in ihn verliebt und dass der böse Groß-Wesir des Sultans besiegt wird.

Das Musical wurde nach der Filmpremiere von Chad Beguelin entwickelt. Es enthält einige Songs, die bereits für den Film geschrieben, aber dort nicht verwendet wurden. Für die Bühnenfassung schrieben Beguelin und Ashman eine Reihe von neuen Songs.

Die Weltpremiere fand 2011 im 5th-Avenue-Theatre in Seattle (Washington, USA) statt. 2014 kam es an den Broadway und wurde nach der Premiere für vier Tony-Awards nominiert. Das Musical erhielt schließlich einen Tony. 2015 wurde das Musical für den Grammy nominiert.

Inzwischen wird es außerdem in Tokio und in Hamburg gezeigt. Weitere Produktionen sind für London und für Sydney in Australien geplant.

Das Musical ALADDIN besteht aus zwei Akten. Im ersten Akt werden elf Songs gesungen und aufgeführt, im zweiten Akt sind es zehn Songs.

Für die Inszenierung in Hamburg haben sich insgesamt 1500 Darsteller beworben, das Casting dauerte mehrere Wochen.

Der Eröffnungssong "Arabian Nights" sorgte 1992 bei der Premiere für einigen Ärger, da in den ersten Versen gesungen wird: "Sie werden dir die Ohren abschneiden, wenn sie dein Gesicht nicht mögen." Der Text wurde schließlich abgeändert, und heute heißt es: "Steckst du mal im Sand, kommst du dort nie mehr weg."

Bei den Inszenierungen hält man sich im Allgemeinen an die arabisch anmutenden Farbkombinationen Lila-Gold-Orange-Weinrot und Weiß. Dadurch entsteht rein optisch die Welt des Orients und der Märchen aus Tausendundeiner Nacht.

Unterschiede zwischen Film und Musical:

Im Film gibt es einen Affen und einen Tiger, beide tauchen im Musical nicht auf.
Jago ist im Film ein Papagei, auf der Bühne ein normaler Mensch.
Im Film hat Aladdin keine Freunde, im Musical hat er drei Freunde. Im Musical kann er sich auch an seine Mutter erinnern.

Die berühmtesten Songs aus dem Musical:

  • Arabische Nächte
  • Die Geschichte der Lampe
  • Schnell weg!
  • Die Gassenkinder
  • Nur ein kleiner Freundschaftsdienst
  • Endlich frei zu sein
  • Prinz Ali
  • Ein Traum wird wahr
  • Dschafars Stunde
  • In einer finsteren Nacht
  • Jasmin läuft davon
  • Im Bazar
  • Der Kampf
  • Happy End
  • A Whole New World

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