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Disneys ALADDIN
Biografie Alan Menken

Der Komponist des Musicals

Disneys ALADDIN - Alan Menken - Biografie

Die Anfänge

Alan Menken gilt als einer der erfolgreichsten amerikanischen Komponisten der Gegenwart. Einige der beliebtesten Film- und Musicalsongs unserer Zeit stammen von ihm. Den meisten ist er durch seine Arbeiten für Walt Disney Pictures bekannt, für die allein er 8 Oscars, 10 Grammy Awards, 7 Golden Globes sowie 18 Oscar- und 16 Globe-Nominierungen erhielt. Seine Kompositionen für Bühne und Kino haben ganze Generationen in die Welt des Musicals eingeführt.

Geboren am 22. Juli 1949 in New Rochelle, New York, wuchs Alan Menken in den turbulenten 60er Jahren auf. Schon als Kind liebte er Musik. Menken lernte Geige und Klavier und beschäftigte sich früh mit Improvisation und Komposition. Er träumte von einer Karriere als Singer-Songwriter, bereitete sich jedoch zunächst auf ein Studium der Zahnmedizin an der New York University vor, um, wie sein Vater, Zahnarzt zu werden.

Nach dem College besuchte er den BMI Lehman Engel Musical Theater Workshop. Er spielte häufig in lokalen Clubs, arbeitete als Pianist und komponierte Jingles und Songs, unter anderem für die "Sesamstraße". So fand Alan Menken seine Berufung als Komponist und Texter für das Musiktheater. In den späten 70er Jahren schrieb Menken bereits mehrere Shows, die aber nicht produziert wurden.

Die ersten Erfolge

Seine erste professionelle Arbeit, die ihn mit Howard Ashman vom WPA Theater zusammenbrachte, war die musikalische Bearbeitung eines Romans von Kurt Vonnegut, "God Bless You Mr. Rosewater" ("Gott segne Sie, Mr. Rosewater"), im Jahre 1979. Sie brachte gute Kritiken, aber nur bescheidene Einnahmen.

Das nächste, drei Jahre später wiederum gemeinsam produzierte Musical, "Little Shop of Horrors" ("Der kleine Horrorladen"), wurde zu einem sensationellen Erfolg, der das höchste Einspielergebnis einer Off-Broadway-Show überhaupt brachte, durch die ganze Welt tourte, unzählige Theaterpreise, darunter den begehrten New Yorker Drama Desk Award, gewann und letztlich zu einem von Frank Oz realisierten Disney-Film-Musical wurde, das Menken seine erste Oscar-Nominierung für den Song "Mean Green Mother from Outer Space" ("Grünes Monster aus dem All") einbrachte.

Auf Grund des Erfolgs von "Little Shop of Horrors" wurden Alan Menken und Howard Ashman von der Disney Company engagiert, um die Songs für den Zeichentrickfilm "The Little Mermaid" ("Arielle, die kleine Meerjungfrau") zu schreiben. Das Ergebnis war ein Academy Award für den Song "Under the Sea" ("Unter dem Meer"), eine Nominierung für "Kiss the Girl" und ein Oscar für die beste Musik.

Es folgten "Beauty and the Beast" ("Die Schöne und das Biest"), das für Menken mit zwei weiteren Oscars für den besten Song "Beauty and the Beast" ("Die Schöne und das Biest") und die beste Filmmusik sowie mit der Nominierung für zwei weitere Songs ("Be Our Guest" und "Belle") verbunden war.

Weitere Karriere

Nach diesen grandiosen, weltweiten Erfolgen erhielt Alan Menken 1983 den BMI Career Achievement Award für sein musikalisches Gesamtwerk, einschließlich "Little Shop of Horrors", "God Bless You Mr. Rosewater", "Real Life Funnies", "Atina: Evil Queen of the Galaxy", "Patch Patch Patch" sowie für zahlreiche Beiträge zu diversen Revuen.

1987 setzte Menken die Romanvorlage "Die Lehrjahre des Duddy Kravitz" mit Texten von David Spencer musikalisch um.

Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Disney-Pictures sollte nach "Die Schöne und das Biest" fortgesetzt werden: Howard Ashman und Alan Menken wurden für "Aladdin" verpflichtet und begannen gemeinsam wundervolle Songs, wie "Arabian Nights", "Prinz Ali" und "Friend Like Me" zu schreiben.

Nach dem Tode Ashmans 1991 begann Alan Menken seine Zusammenarbeit mit dem Texter Tim Rice, um das Begonnene 1992 fertig zu stellen. Sie gewannen den Oscar für den besten Song und einen Grammy für "A Whole New World", der auch Platz 1 der Billboard Charts erreichte.

1992 kehrte Alan Menken mit einem Science-Fiction-Musical zu seinen Anfängen in der Off-Broadway-Szene ins WPA Theater zurück: "Weird Romance" . Die Songtexte lieferte David Spencer.
Im selben Jahr kam "Newsies" ("Die Zeitungsjungen"), ein Live-Action-Film mit Texten von Jack Feldman heraus. Doch das Film-Musical konnte das Kino-Publikum nicht erreichen. Die Weltpremiere des Musicals im Jahr 2011 hingegen war ein Erfolg und lief durchgehend bis August 2014 am Broadway.

Ein riesiger Erfolg wurde das auf Charles Dickens Klassiker basierende Musical "A Christmas Carol" im Paramount Theater im Madison Square Garden mit Texten von Lynn Ahrens. Die Produktion war so beliebt, dass sie von 1994 bis 2003 jedes Jahr zur Weihnachtszeit wieder aufgenommen wurde. 2004 wurde das Stück für das Fernsehen adaptiert und von Hallmark Entertainment für NBC produziert.

Mit "Pocahontas", "Der Glöckner von Notre Dame" (beide mit Texten von Stephen Schwartz) und "Hercules" (mit Texten von David Zippel) wurden zwischen 1994 und 1997 drei weitere animierte Musicals für Disney Pictures erarbeitet, mit denen Alan Menken an seine Erfolge anknüpfen und wahre Klassiker, die entsprechend prämiert wurden, schaffen konnte: Zwei Academy Awards für den besten Song ("Colors of the Wind") und die beste Filmmusik ("Pocahontas") sowie zwei weitere Nominierungen für die beste Filmmusik ("Der Glöckner von Notre Dame") und den besten Song ("Go the Distance").

Der grandiose Erfolg der animierten Musicals führt Alan Menken mit der Produktion "Die Schöne und das Biest" zurück zum Broadway. Das Stück lief dort mit einer Rekordzeit von dreizehn Jahren.

Mit dem modernen Oratorium "King David" ("König David"), das auf biblischen Texten und Psalmen in einer Bearbeitung von Tim Rice basiert , erschloss sich Menken 1997 eine gänzlich neue Thematik. Der bekannte Text gewinnt durch die zwischen Jazz und Pop changierenden musikalischen Elemente neue Dimensionen. Ursprünglich als großes Orchesterstück mit einem gewaltigen Chor konzipiert, wurde 1997 das neu renovierte New Amsterdam Theater von Disney Theatrical Productions mit einer Konzertversion des Oratoriums eröffnet.

2004 kam Alan Menkens 7. Disney-Musical "Home on the Range" ("Die Kühe sind los") heraus. Im gleichen Jahr erschien "Noel" ("Noel - Engel in Manhattan"), zu dem Menken die Filmmusik beigesteuert hatte.

2007 folgte "Enchanted" ("Verwünscht"). 2010 gelang Menken mit "Tangled" ("Rapunzel - Neu verföhnt" wiederum ein großer Erfolg, dem sich 2012 "Mirror Mirror" ("Spieglein Spieglein - Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen") anschloss.

Weltweit beliebt

Alan Menken hat mit seinem vielfältigen Schaffen das moderne Musical über die Grenzen Amerikas hinaus geprägt und einen bedeutenden Beitrag zur Populärkultur geleistet. Seine faszinierenden Filmmusiken sind Teil der Gesamtkunstwerke, die die Walt Disney Company geschaffen hat. Seine Musicals füllen die Hallen und werden von den Menschen auf der ganzen Welt geliebt.

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