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DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME
Der Film

Die Filmvorlage des Musicals

DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME - Die Filmvorlage des Musicals

Mit dem Glöckner von Notre Dame veröffentlichten die Walt-Disney-Studios im Jahre 1996 ihr 34. Meisterwerk innerhalb der Zeichentrickfilme, die abendfüllend sind. Hierbei beruht die Idee auf dem gleichnamigen Roman von „Victor Hugo“, wurde jedoch deutlich abgewandelt. Daraus entstand eine kindgerechtere und positivere Handlung. Folglich beinhaltete Disneys Interpretation Werte, wie Freundschaft, Liebe und Akzeptanz, wie es für ihre Produktionen normalerweise üblich ist. Trotz anfänglicher Besorgnis um die altersentsprechende Umsetzung der Thematik gelang dem Film daher ein beachtlicher Erfolg. Während er bereits in seinem Herkunftsland, Amerika, 100 Millionen US-Dollar einspielen konnte, schaffte er es, international Einnahmen von 325 Millionen US-Dollar erbringen. Das verdankte er auch seinem Produzenten-Team mit Roy Conli und Don Hahn, die ebenfalls für Disney-Meilensteine, wie der „König der Löwen" oder die „Eiskönigin", verantwortlich sind. Sie schufen einen Kino-Spaß, der bis zur letzten Minute mit einer Mischung aus Spannung, Wortwitz und großen Gefühlen begeistert.

Die Handlung

Der Film setzt mit den Geschichten des Zigeuners „Clopin“ ein, der einigen Kindern von den Ereignissen berichtet, die sich einst in Notre Dame zugetragen haben. Im Verlauf seiner Erzählung tritt eine junge Zigeunerin auf, die mit ihrem Baby um Asyl bei der Kirche fleht. Da der Richter mit Namen Claude Frollo Zigeuner jedoch verachtet, drängt er sie energisch fort, woraufhin sie unglücklich zu Tode kommt. Als er auch den Säugling, der zu seinem Entsetzen vollkommen entstellt ist, ertränken will, zwingt ihn der Erzdiakon allerdings, das Kind zu behalten und verantwortungsvoll für es zu sorgen. Frollo zeigt sich einsichtig, nennt den Jungen Quasimodo und beschließt, ihn in dem Glockenturm unterzubringen, abgeschottet von der Außenwelt. Nach zwanzig Jahren in Einsamkeit sehnt sich Quasimodo aber danach, seinem „Gefängnis“ zu entfliehen und wünscht sich, einmal das „Fest der Narren“ zu besuchen. Frollo, den er als seinen Ziehvater ansieht, mahnt ihn zur Vernunft, doch seine einzigen Freunde, die sprechenden Wasserspeier, Laverne, Hugo und Victor ermutigen ihn weiter. Quasimodo geht und erlebt zunächst viel Anerkennung, da die Menschen sein Aussehen für eine Kostümierung halten und ihn daher zu dem „hässlichsten Gesicht“ küren. Als sie aber bemerken, dass es sich nicht um eine Verkleidung handelt, wird Quasimodo auf das Übelste verspottet und gedemütigt. Erst die Zigeunerin Esmeralda macht dem Schrecken ein Ende, rettet den verängstigten Mann und hilft ihm, zu verschwinden. Sie selbst sucht ebenfalls Asyl in der Kirche, da ihr Arrest droht. Frollo drängt sie, zu gehen, da er keine Zigeuner in der Kirche beherbergen möchte. Esmeralda begibt sich in den Glockenturm und sieht Quasimodo wieder, der ihr bereitwillig die Flucht ermöglicht. Zum Zeichen ihrer Dankbarkeit schenkt sie ihm eine Halskette, welche die Grundrisse der Stadt aus gewebten Bändern zeigt.

Vor Wut über Esmeraldas Verschwinden, befiehlt Frollo den Truppen unter Hauptmann Phoebus, die Hütte eines unschuldigen Müllers niederzubrennen. Jener weigert sich, weshalb er mit einem Pfeil niedergestreckt wird. Esmeralda kann ihn allerdings in letzter Sekunde retten und zu Quasimodo bringen, der den Verletzten versteckt, wenngleich ihn die Gefühle zwischen Phoebus und Esmeralda sehr belasten.

Nachdem Frollo von Quasimodos Unterstützung erfahren hat, lügt er ihm vor, das Versteck der Zigeuner zu kennen. Jener will Esmeralda und die anderen mit Phoebus und der Hilfe der Kette, die als Wegweiser nützen soll, warnen, aber sie geraten in Frollos Hinterhalt. Dieser macht der jungen Frau das Angebot, sich ihm hinzugeben, um ihr Leben zu retten, doch sie weigert sich. Der verschmähte Richter verurteilt sie darum zum Verbrennen auf dem Scheiterhaufen und will Quasimodo zwingen, ihre Hinrichtung in Ketten gefesselt zu verfolgen. Dem gelingt es hingegen, sich zu befreien und Esmeralda vor dem Tod zu bewahren.

Zusammen mit Phoebus rettet er ebenfalls die anderen Zigeuner und entmachtet die Truppen. Frollo sinnt auf Rache, verschafft sich gewaltsam Zutritt zu Notre Dame und bedroht Quasimodo mit dem Dolch. In der folgenden Auseinandersetzung stürzen die Männer vom Kirchendach, doch Esmeralda kann Quasimodo noch festhalten. Frollo fällt allerdings in die Tiefe, als er sich auf einen Wasserspeier rettet, sein Schwert zieht und der Speier unter ihm einbricht. Dank Phoebus kann Quasimodo endgültig heraufgezogen werden. Der Film endet damit, dass die drei die Kirche verlassen. Phoebus und Esmeralda stehen zu ihrer Liebe. Quasimodo wird wiederum von einem Kind freundlich empfangen, in die Menge gezogen und als Held gefeiert.

Einige der Figuren aus dem urtümlichen Werk wurden bei Disney komplett weggelassen und manche der Szenen umgeschrieben, damit der Film eine andere Botschaft vermittelt. Somit hebt sich der glückliche Ausgang von dem düsteren Roman ab und setzt ein Zeichen für Toleranz. Ein Konzept, dass durch die vielen Feinheiten in der Verwirklichung unterstrichen wurde.

Wissenswertes rund um den Film

Der Glöckner von Notre Dame nutzte für die Synchronisation zum Teil namhafte Größen der damaligen Schauspiel- und Musikindustrie. So liehen „Demi Moore“ und „Kevin Kline“ dem amerikanischen Original ihre Stimmen, während „Klausjürgen Wussow“ in der deutschen Version zum Einsatz kam. Dort schenkte auch der internationale Musical-Star „Ute Lemper“ Esmeralda ihre Gesangsstimme.

Dass Disneyverfilmungen stets bis ins Detail durchdacht sind, zeigte auch die Namenswahl für die Wasserspeier, denn sie wurden unter anderem in Anlehnung an „Victor Hugo“, den Urheber des Werks, „Victor“ und „Hugo“ getauft. In Amerika lief der Film unter dem Titel „The Hunchback of Notre Dame“, was in Japan zu einer Abwandlung in „Die Glocken von Notre Dame“ führte. Schließlich lehnte man das Wort „Hunchback“ und seine Bedeutung als „Buckliger“ rigoros ab. Grund dafür war die angebliche Diskriminierung, die darin gesehen wurde. Als Folge landete der Begriff im dortigen Fernsehen sogar auf der Tabu-Liste. Nichtsdestotrotz errang der Glöckner von Notre Dame aber mehrere Auszeichnungen, darunter:

- 1997 die goldene Leinwand
- 1997 den Golden Satellite Award für die Kategorie „Bester Film“
- 1997 den ASCAP Award oder
- 1997 den BMI Film Music Award

Auch eine Oscar-Nominierung im Bereich „beste Filmmusik“ reiht sich in seine Historie ein. Im Jahr 2002 entschied sich Disney dann für eine Fortsetzung des Films. Die Handlung zeigt Quasimodo als anerkanntes Mitglied der Gesellschaft, das ein enges Verhältnis zu Phoebus, Esmeralda sowie deren Sohn hat und im Verlauf sogar die Liebe findet.

Somit ist Disneys „Der Glöckner von Notre Dame" ein zeitloses Meisterwerk der Filmindustrie.

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