DIRTY DANCING

Das Original live on Stage
Die Show in Hamburg

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Bei Heidpark bekommen Sie Karten und Tickets für DIRTY DANCING. Buchen Sie zum Besuch von DIRTY DANCING Ihre Übernachtung in einem Hotel oder eine komplette Städtereise mit Tickets, Hotel und Sightseeing. Die Aufführung dieser fantastischen Tanz-Show können Sie in der Neuen Flora in Hamburg erleben. Holen Sie sich vorab Informationen über DIRTY DANCING und andere Shows und Musicals in Hamburg.

DIRTY DANCING Abschiedsangebot

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Dieses Angebot ist gültig für alle Vorstellungen vom 7. April bis 31. Mai 2008.

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Show DIRTY DANCING:
Informationen

DIRTY DANCING - Das Original live on Stage!

DIRTY DANCING: Informationen Die Bühnenversion des Kultfilms um heiße Tänze und die erste große Liebe bietet alten und neuen Fans endlich DIRTY DANCING zum Anfassen! DIRTY DANCING - Das Original Live On Stage ist europaweit erstmals in Hamburg zu sehen.

"Mein Baby gehört zu mir, ist das klar?!": Millionen von Kinobesuchern fieberten 1987 an dieser Stelle mit Patrick Swayze alias Johnny Castle um seinen letzten Tanz mit Frances "Baby" Houseman in Kellerman's Ferienclub. Wenige Minuten nach der bis heute unvergessenen Liebeserklärung gelingt den beiden schließlich die spektakuläre Hebefigur - und damit ein Happy End, dem sich nicht einmal hartgesottene Männer verschließen konnten.

Jetzt können die Zuschauer im Theater Neue Flora in Hamburg diese Momente live erleben. Die Show bleibt dem Filmstoff in jeder Hinsicht treu und hält dennoch Überraschungen für den Kenner bereit: Mehr Hit-Songs aus den 60er und 80er Jahren, stärker ausgebaute Charaktere, nie zuvor gezeigte Szenen und noch heißere Tänze lassen den berüchtigten Sommer '63 wieder auferstehen.

Die Show

Eleanor Bergsteins DIRTY DANCING - Das Original Live On Stage ist kein klassisches Musical mit gesungenen Dialogen. Der Zuschauer soll das Gefühl haben, selbst zu Gast in Kellerman's Ferienclub zu sein, Teil der Geschichte zu werden und die Handlung hautnah mitzuerleben. Die unvergessene Musik ist dabei wie ein Live-Soundtrack in die Handlung auf der Bühne integriert.

Für die Adaption des Originalbuches von Eleanor Bergstein ins Deutsche sorgte Anja Hauptmann, die Enkelin des deutschen Dramatikers und Nobelpreisträgers Gerhart Hauptmann. Regie führt Paul Garrington, vielen bekannt durch seine Arbeit beim Musical MAMMA MIA!. Insgesamt 45 Charakterdarsteller, Sänger und Tänzer erwecken die Geschichte auf der Bühne zu neuem Leben. In den Hauptrollen zu sehen sind Tanja Schön als die junge Weltverbesserin "Baby", Martin van Bentem als begnadeter Showtänzer "Johnny Castle" und Rachel Marshall als "Penny", seine Tanzpartnerin in Kellerman's Ferienclub. Ausgewählt wurden sie aus über 1.500 Kandidaten, die sich bundesweit für die Rollen beworben hatten - bisher der größte Ansturm, den die Casting-Abteilung der Stage Entertainment je für eine Show erlebte.

Der Kult

Der Kinofilm DIRTY DANCING wurde mit einem minimalen Budget und viel Herzblut realisiert und avancierte über Nacht zum weltweiten Überraschungserfolg. Er spielte über 250 Millionen Dollar ein. Alleine in Deutschland sahen neun Millionen Zuschauer den Film im Kino. Die daraus entstandene Welle erotischer lateinamerikanischer Tänze wie Mambo und Merengue reichte bis weit in die 90er Jahre hinein und segnete die Tanzschulen mit ungeahnter Popularität. Patrick Swayze (Johnny Castle) und Jennifer Grey (Baby) wurden über Nacht zu Megastars.

Zusammen mit der Lovestory und den berüchtigten Tanzszenen war die Mischung aus neuen Songs mit Hits aus den 60er Jahren die wichtigste Zutat für die magische Wirkung des Films. Die Musik war so erfolgreich, dass eine zweite CD mit weiteren Songs auf den Markt gebracht wurde. Zum ersten Mal in der Geschichte erreichten damit zwei Soundtracks aus einem Film die Top Ten. "(I've Had) The Time of My Life" ist das erfolgreichste Duett aller Zeiten und wurde mit einem Grammy und einem Oscar ausgezeichnet. Über 41 Millionen Mal hat sich die Musik zum Film bisher insgesamt verkauft.

Die Autorin: "Mrs. Dirty Dancing" Eleanor Bergstein

Inspiriert von einem Sommer, den Eleanor Bergstein in ihrer Jugend mit ihren Eltern in einem Ferienhotel in den Catskill-Bergen verbrachte, entwickelte die Amerikanerin das Buch zu Dirty Dancing. Viele Jahre lang versuchte sie vergeblich, ihre Geschichte bei amerikanischen Produzenten zu platzieren. Sie ließ nichts unversucht und versendete ihr Skript sogar zusammen mit eigens zusammengestellten Musiktapes als Soundtrack. "Als ich anfing, den Film zu schreiben, hatte ich die Musik der 60er Jahre bereits vor Augen. Ich wählte jeden Song sorgfältig aus und entwarf die Dialoge in Anlehnung an Musik und Text", so die Autorin heute. Die Ausdauer hat sich gelohnt - ein kleines Studio namens Vestron Pictures erkannte das Potential des Stoffes und DIRTY DANCING avancierte zu einem der erfolgreichsten Independent-Filme aller Zeiten.

Es dauerte fast 20 Jahre, bis Eleanor Bergstein ihr Buch für die Bühnenversion freigab, in die sie selbst verantwortlich involviert ist. "Irgendwann stellte ich fest, dass unser Publikum nur noch einen offenen Wunsch hatte: Dabei zu sein, wenn es passiert!" Ihr großes Engagement für die Show gilt aber nicht nur den Fans: Eleanor Bergstein ist überzeugt davon, dass in jedem Menschen ein "geheimer Tänzer" steckt - und diesen soll die Show zum Leben erwecken. Nach dem beispiellosen Erfolg der australischen Bühnen-Produktion entschied sich die Autorin für eine Europa-Premiere in Deutschland. Als Dankeschön für die große Begeisterung des deutschen Publikums erlebt Hamburg das Comeback von Johnny und Baby noch vor dem Londoner Westend.

Die Geschichte

"Es war im Sommer '63, alle nannten mich Baby und irgendwie hat mir das gefallen. Es war, bevor Präsident Kennedy ermordet wurde, bevor es die Beatles gab und als ich es nicht abwarten konnte, der Friedensbewegung anzugehören. Das war der Sommer, in dem ich dachte, dass ich nie einen Jungen finden würde, der so toll ist wie mein Dad. Es war der Sommer, den wir bei Kellerman's verbrachten..."

Frances "Baby" Houseman verbringt den Sommerurlaub mit ihren Eltern und ihrer älteren Schwester Lisa in Kellerman's Ferienclub in den Catskill-Bergen. Während Lisas größte Sorge ist, dass sie auch die passenden Schuhe zu all den Kleidern für die Tanzabende dabei hat, langweilt sich Baby bei Bingo-Nachmittagen und Hufeisen-Werfen - bis sie die faszinierend andere Welt der Hotelangestellten für sich entdeckt. Dort lernt sie schließlich auch den Tanzlehrer und Showtänzer des Ferienclubs kennen - und lieben: Johnny Castle. Bis zum Happy End der "verbotenen Liebe" zwischen dem Tänzer und der Tochter aus gutem Hause erlebt der Zuschauer mit Baby einen Sommer voller Energie, Generationskonflikte, Vorurteile, Missverständnisse, Rebellion, Romantik - und die berühmt-berüchtigten Tanzszenen, die der Geschichte ihren Namen gaben: DIRTY DANCING.

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Show DIRTY DANCING:
1963 - das Jahr des Dirty Dancing

DIRTY DANCING: 1963 - das Jahr des Dirty Dancing DIRTY DANCING spielt in den letzten beiden Augustwochen im Jahr 1963, als die Welt noch in Ordnung war und als Amerika optimistisch in ein neues Zeitalter eintrat - genau wie Frances "Baby" Houseman. 1963 war eine Zeit einschneidender Veränderungen, die die Zukunft prägen sollten.






1. Januar
Astroboy (im Japanischen bekannt als Mighty Atom), der erste japanische Zeichentrickfilm, wurde herausgegeben.

11. Januar
Der Nachtclub Whisky a Go-Go, die erste Disco in den USA, wird in Los Angeles eröffnet.

2. März
Die Beatles veröffentlichen ihr erstes Album.

1. April
Das Zweite Deutsche Fernsehen ZDF startet seinen Sendebetrieb.

10. Mai
In West-Berlin wird Joghurt erstmals in einer Kunststoffverpackung verkauft, die nach dem Verzehr des Joghurts weggeworfen werden kann.

15. Mai
Die ersten Bilder von einer bemannten Raumkapsel der USA werden im Fernsehen übertragen.

5. Juni
Der britische Verteidigungsminister John Profumo tritt wegen eines Sex-Skandals zurück.

12. Juni
Cleopatra, der Film mit Elisabeth Taylor, Rex Harrison und Richard Burton in den Hauptrollen, wird im Rivoli Theatre in New York uraufgeführt.

16. Juni
Valentina Tereschenkowa (UdSSR) ist die erste Frau im Weltraum.

26. Juni
US-Präsident John F. Kennedy besucht Berlin. Seine Grundsatzreden zur Machtverteilung in der Welt finden großen Beifall, sein Verhältnis zur geteilten Stadt fasst er in dem berühmten Schlusssatz "Ich bin ein Berliner" zusammen.

8. August
Der große Postraub findet in Buckinghamshire in England statt. Die 15 Mitglieder der Bande wurden verurteilt und ins Gefängnis gesteckt. Biggs konnte fliehen.

28. August
Martin Luther King hält seine berühmte Rede "I have a dream".

7. November
In Lengede/ Niedersachsen werden elf Bergleute, die zwei Wochen unter Tage eingeschlossen waren, lebend geborgen. Das Wunder von Lengede ist die bisher spektakulärste Rettungsaktion in der Geschichte des Bergbaus.

22. November
In Dallas, Texas, wird der US-Präsident John F. Kennedy ermordet.

11. Dezember
Der Films Winnetou Teil 1 nach dem gleichnamigen Roman von Karl May feiert Premiere in den westdeutschen Kinos.

17. Dezember
Brad Pitt wird geboren. Der Horrorfilm "Die Vögel" kommt in die Kinos. Pierre Boulle veröffentlicht den Roman "Planet der Affen".

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Bilder

DIRTY DANCING
DIRTY DANCING
Auf dem Baumstamm
Auf dem Baumstamm
Die Hebefigur
Die Hebefigur
Die Wassermelonen
Die Wassermelonen
Time of My Life / Hula-Song / Mambo 2
Time of My Life / Hula-Song / Mambo 2
Mambo 3
Mambo 3
Im Staff Quarter
Im Staff Quarter
Eleanor Bergstein / Herzschlag / Das Theater
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Der letzte Tanz der Saison
Der letzte Tanz der Saison
 
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Interview mit Tanja Schön (Baby)

Traumrolle in der ersten Liga - Tanja Schön ist "Baby Houseman"!

DIRTY DANCING: Interview mit Tanja Schön (Baby) Die Anforderungen an die Hauptrolle der Baby Houseman in der Bühnenversion des Kultfilms DIRTY DANCING sind groß: Natürlichkeit und der Glaube an das Gute verbunden mit einer guten Portion Sinnlichkeit und Leidenschaft - der Charakter von Baby ist ebenso faszinierend wie auch komplex. "Am Anfang fragen sich alle, warum der tolle, starke Johnny ausgerechnet unsere Baby lieben sollte und nicht die schöne Penny, seine Tanzpartnerin", erklärt Autorin Eleanor Bergstein den Zauber von Baby. "Am Ende wird jedem absolut klar sein, was Johnny an dieser wunderbaren jungen Frau liebt und begehrt."
Dass sie die Eigenschaften und Gefühle der Baby perfekt auf der Bühne verkörpern kann, konnte die neue Hauptdarstellerin Tanja Schön bereits seit der Europa-Premiere im März 2006 als Zweitbesetzung beweisen. Als es um die Neubesetzung der weiblichen Hauptrolle ging, war eines schnell klar: Tanja Schön ist die perfekte "Baby Houseman"! Damit ändert sich im Leben der gebürtigen Bayerin einiges.

Sechs Fragen an Tanja Schön:

1. Tanja, was bedeutet es für Dich, für die Rolle der Baby in DIRTY DANCING - Das Original Live On Stage ausgewählt worden zu sein?
Das ist unglaublich, die Rolle der Baby ist meine absolute Traumrolle! Ich habe den Tanzfilm DIRTY DANCING schon immer geliebt und durch mein vorheriges Engagement bei der Live-Show DIRTY DANCING als Zweitbesetzung der Baby ist mir der Charakter natürlich sehr ans Herz gewachsen! Ich bin überglücklich, dass ich nun als Erstbesetzung auf der Bühne stehe. Nicht zuletzt natürlich auch wegen meines Tanzpartners Martin, der Johnny spielt und ein wirklich begnadeter Tänzer und toller Typ ist.

2. Welche besonderen Herausforderungen stellt diese Rolle an Dich?
Neben dem Tanz hat auch das Schauspiel bei DIRTY DANCING einen hohen Stellenwert und als Baby bin ich in nahezu jeder Szene präsent. Es ist auch sehr spannend, ein Mädchen zu spielen, das ihre erste große Liebe findet und quasi über Nacht zur Frau wird. Ich versuche meine eigene Beziehung zu Baby aufzubauen, sie kennen zu lernen und auf meine Art diese Rolle auszufüllen. Da ich Baby als Erstbesetzung nun allabendlich verkörpere, habe ich ganz neue Möglichkeiten, diese Rolle zu entwickeln.

3. Kannst Du in wenigen Worten beschreiben, wie Du Baby siehst?
Sie ist mutig, willensstark, intelligent und sehr gerechtigkeitsliebend. Außerdem ist sie mit ihren 17 Jahren bereits eine sehr reife Persönlichkeit, auch wenn sie die Welt anfangs manchmal noch etwas naiv betrachtet. Doch dann lernt sie Johnny kennen, sie wird zur Frau und entwickelt eine neue, sexy Seite...

4. Wie viel Baby steckt denn in Dir - und umgekehrt?
Ich glaube, dass wir einige Gemeinsamkeiten haben. Wie auch Baby sind mir Familie und Freunde sehr wichtig und ich würde alles für sie tun. Außerdem erkenne ich in Ihrer direkten und ehrlichen Art einen weiteren Wesenszug von mir selber wieder. Was ich an Baby besonders bewundere ist, wie sie für ihre Liebe einsteht und für das kämpft, was ihr wichtig ist.

5. Was macht für Dich die Faszination von DIRTY DANCING aus?
DIRTY DANCING hat Filmgeschichte geschrieben und ist einfach Kult - der Film hat Generationen zusammengebracht und Massen von Menschen in Bewegung gesetzt - im wahrsten Sinne des Wortes: Danach gab es einen riesigen Tanzboom, der bis heute anhält. Das Beste ist einfach die Musik, da bleibt niemand sitzen!

6. Was genau ist eigentlich "DIRTY DANCING"?
Als Tanzstil etwas ganz Eigenes, Erotisch-Prickelndes. Ein Tanz, der verboten und daher umso verlockender ist - DIRTY DANCING, das sind heiße Bewegungen und einfach pure Lebensfreude!

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Die Kreativen

DIRTY DANCING: Die Kreativen Eleanor Bergstein: Autorin

Eleanor Bergstein ist Drehbuchautorin, Schriftstellerin, Produzentin und Regisseurin. Ihre Geschichten wurden in nationalen US-Magazinen wie Transatlantic Review, Redbook und Cosmopolitan veröffentlicht. Ihr erster Roman, Advancing Paul Newman, handelt von Frauen und Politik in den 60er Jahren und erschien bei Viking Press. Ihre erste Kinobuchvorlage war It's My Turn mit Jill Clayburgh und Michael Douglas. Ihr zweiter Roman, Ex-Lover, in dem es um sexuelle Besessenheit und Mord bei einem Kino-Dreh geht, wurde von Random House herausgebracht. Eleanor arbeitete an einer Reihe von Filmprojekten, darunter auch die endgültige Drehbuchfassung von Sister Act. Danach schrieb sie Let It Be Me, ein Film mit Campbell Scott, Jennifer Beals, Leslie Caron und Patrick Stewart, bei dem sie auch die Regie führte.
Eleanors berühmtestes Projekt war einer der erfolgreichsten Independent-Filme aller Zeiten - DIRTY DANCING. Der Film brachte zwei Mehrfach-Platin-Soundtracks hervor, die bis heute mehr als 39 Millionen Mal verkauft wurden. Der Song Time of My Life erhielt den Oscar in der Kategorie "Best Original Song" sowie einen Grammy. Mit pulsierender Musik und atemberaubenden Tanzszenen hat der Film das Genre "Tanz" neu erfunden und der Welt neuartigen und erotischen Paartanz nahe gebracht.
Wegen der einmaligen Art und Weise, in der die Geschichte über die Jahre immer wieder dauerhafte und positive Resonanz genoss, entschloss sich Eleanor, DIRTY DANCING für die Bühne noch einmal neu zu erfinden. Die Tatsache, dass Menschen in aller Welt den Film hunderte, sogar tausende Male gesehen haben, legte die Vermutung nahe, was die Zuschauer wirklich wollten: nämlich selber körperlich dabei zu sein. Die Geschichte musste also live auf der Bühne zu sehen sein - in einer neuen Theaterform, bei der Tanz, Handlung und Musik in noch nie da gewesener Weise miteinander verknüpft werden. Hierin lag natürlich auch die Chance, der Geschichte neue Szenen und Songs hinzuzufügen, deren Integration in den Film nicht möglich gewesen war.
Nach dem beispiellosen Erfolg der australischen Bühnen-Produktion wollte Eleanor unbedingt, dass die Europa-Aufführungen in Deutschland beginnen - als Dank an das deutsche Publikum, dessen Begeisterung für die Geschichte größer war und ist als irgendwo sonst in Europa, und es noch immer ist. Die großartige deutsche Cast und die hiesigen Kollegen sind für sie der beste Beweis dafür, dass dies eine kluge Entscheidung war.
Mit ihrer Firma Magic Hour Productions beendet Ms. Bergstein im Moment ein Filmprojekt, das in Südfrankreich, Rom und Vermont gedreht wird. Außerdem arbeitet sie bereits an einem neuen Musical.

Anja Hauptmann: Übersetzung Buch

Anja Hauptmann gehört zu den bekanntesten Übersetzerinnen im Bereich Musical in Deutschland. Nach ihrem Studium der englischen, französischen und italienischen Sprache dem sich der Besuch der Hilde-Körber-Schauspielschule in Berlin anschloss, begann Anja Hauptmann zunächst eine Laufbahn als Journalistin und Ansagerin beim ZDF. Schon früh arbeitete sie erfolgreich als Songtexterin für Interpreten wie Daliah Lavi, Katja Ebstein, Curd Jürgens, Thomas Fritsch u.v.m. zu arbeiten, bevor sie selbst als Interpretin und Produzentin tätig war. Erste Übersetzungen folgten, u. a. Werke von Leonard Cohen und Rudyard Kippling, sowie diverse Musicals von Andrew Lloyd Webber, z.B. Jesus Christ Superstar und The Beautiful Game. Außerdem verfasste Anja Hauptmann Texte für das berühmte Kabarett Münchner Lach & Schießgesellschaft. Als Schauspielerin wirkte sie u. a. in Helmut Dietl Produktionen wie Kir Royal und Monaco Franze mit. 1980 gründete sie ihr eigenes Tonstudio AHA-Tonstudio und Musikverlag (später MPM - Many Productions Music GmbH) in München und produzierte diverse Musik-, Werbe-, Hörspiel- und Hörbuchproduktionen. In Zusammenarbeit mit den Verlagen Felix Bloch Erben und Propyläen/Ullstein übernahm Anja Hauptmann 1982 die Verwaltung und PR-Arbeit des Nachlasses ihres Großvaters, des deutschen Dramatikers und Nobelpreisträgers Gerhart Hauptmann. Zu ihren aktuellsten Arbeiten gehört die Übersetzung des Musicals Heidi - das Musical, das 2005 auf der Seebühne Walenstadt in der Schweiz uraufgeführt wurde.

Wolfgang Hofer: Übersetzung Liedtexte

Freier Autor aus Linz/Österreich, lebt in München. Schon während der Gymnasialzeit war er als Liedermacher aktiv, als junger Student nahm er seine erste Schallplatte auf. Er schrieb in der Folge für Salvatore Adamo, Gilbert Bécaud, Roy Black, Howard Carpendale, Dieter Hallervorden, Harald Juhnke, Daliah Lavi, Mireille Mathieu, Nana Mouskouri, Wencke Myhre, Bud Spencer, Margot Werner und viele mehr. Insbesondere Udo Jürgens schätzt das Talent seines Landsmannes, über 100 Texte von Wolfgang Hofer hat er bislang vertont und aufgenommen. Unter anderem Mit 66 Jahren, Buenos dias, Argentina, Liebe ohne Leiden, Es lebe das Laster, Jetzt oder nie.
Auch aus dem Musiktheater ist Wolfgang Hofer nicht mehr wegzudenken.

Paul Garrington: Regisseur

Nach dem riesigen Erfolg von MAMMA MIA! am Hamburger Operettenhaus, wo Paul für die Regie verantwortlich war, freut er sich sehr, wieder in Hamburg zu sein und bei der Europapremiere von DIRTY DANCING ebenfalls Regie zu führen. Neben dem Operettenhaus brachte Paul MAMMA MIA! auch in Stuttgart, in den Niederlanden, Belgien, Spanien, Südkorea, Japan sowie als internationale Tour auf die Bühne und wurde für diese Arbeit für den Golden Mask Award nominiert - in Stockholm, der Heimatstadt von Abba.
Pauls Schaffen umfasst klassisches Theater, Oper und Musicals. Eine lange Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Royal Shakespeare Company, für die er bei der britischen Premiere von Eric-Emmanuel Schmitts La Nuit De Valognes in Stratford-upon-Avon Regie führte und die Welttournee von A Midsummer Night's Dream betreute. Seine Produktion von Picasso's Women mit Jerry Hall ging auf Tour durch Großbritannien, und er leitete die Olivier-Award-Gewinnerin Amanda Harris in Cocteaus Take The Fire an. Seine eigene Firma Toye Productions hat drei Stücke des gefeierten Dichters Glyn Maxwell produziert: Broken Journey, Anryroad und The Lifeblood. Paul hat eng mit Andrew Lloyd Webber bei der West-End-Produktion von Whistle Down The Wind zusammen gearbeitet, ebenso mit den Pet Shop Boys für deren Club-Land-Musical Closer To Heaven. Seine Zukunftspläne sind ein Film von The Maids, eine große Publikumsoper in den schottischen Highlands sowie Dancing Shadows, ein neues koreanisches Musical, in Nord- und Südkorea und Japan, und MAMMA MIA! in Moskau.
An seinem Mambo und Cha-Cha-Cha arbeitet er noch...

Kate Champion: Choreographin

Kate Champions berufliche Karriere begann im Alter von 16 Jahren als Tänzerin bei der Iwanson Dance Company in München. Seither arbeitete sie als Regisseurin, Choreographin, Ausbilderin und Probenleiterin für das Australian Dance Theatre, das Belvoir Street Theatre, die One Extra Company, Legs on the Wall, Dance North, die Sydney Theatre Company, dem Theatre of Image, The Song Company und die English National Opera. In den 90er Jahren wurde Kate durch ihre mehrjährige Arbeit bei der renommierten Compagnie DV8 Physical Theatre unter der Leitung von Lloyd Newson geprägt. In dieser Zeit arbeitete sie an Strange Fish (Tänzerin, Produktionsassistentin), Enter Achilles (Probenleiterin), The Happiest Day Of My Life (Mitarbeiterin, Darstellerin) und The Cost Of Living (Regieassistenz).
Kate hat selbst zwei von der Kritik gefeierte Solo-Programme kreiert, mit denen sie als Darstellerin auf Tour ging - Face Value und About Face. Hierfür wurde sie mit den Robert Helpman, Green Room und Mo Awards ausgezeichnet. Außerdem erhielt sie 1996 das Robert-Helpman-Stipendium für herausragende Leistungen in Choreographie.
Kate Champion ist künstlerische Leiterin ihrer eigenen Firma Force Majeure mit Sitz in Sydney. 2005 wurde Force Majeure für Already Elsewhere als "Beste Performance einer Tanz Compagnie" bei den Australian Dance Awards ausgezeichnet.

Conrad Helfrich: Musikalischer Supervisor

Conrad Helfrich begann seine Arbeit für DIRTY DANCING in Australien als musikalischer Leiter im Juni 2004. Seither hat er jede Aufführung dirigiert und geleitet sowie die Produktionen in Sydney, Melbourne, Perth und Brisbane eröffnet. Zudem zeichnete er für die Vocal- und Orchesterarrangements verantwortlich und schrieb in Zusammenarbeit mit dem Kreativteam mehrere Stücke der Originalmusik für die Produktion. Conrad Helfrichs letzte Tätigkeit war die des Musikalischen Supervisor und Musikalischen Director für The Full Monty am State Theatre in Victoria. Davor war er als Musical Director für die Australien- und Südostasien- Touren von Singin' In The Rain tätig, ebenso für die Australien-Tour der Arena-Produktion The Man From Snowy River, die den Aria Award 2002 als "Bestes Cast-Album" gewann.
Über 14 Jahre lang leitete er zusammen mit seiner Frau Penelope Richards eine Produktionsfirma, die für internationale Unternehmen wie Warner Bros., Turner Entertainment, Village Roadshow und SOCOG Kindertheaterproduktionen kreiert hat. Die Firma hat mehr als 80 Original-Produktionen und Showformate kreiert und Hunderte von Künstlern und Darstellern in ganz Australien und Südost-Asien beschäftigt.

Jenny Irwin: Kostümbildnerin

In ihrer mittlerweile 30-jährigen Karriere hat die in Sydney geborene Jenny Irwin Kostüm-Design-Arbeiten für Tanz, Oper, Theater und Film geschaffen. Sie war als einzige Designerin sowohl für die Eröffnungs- als auch für die Abschlusszeremonie der Olympischen Sommerspiele 2000 in Sydney tätig: Sie entwarf die Kostüme für den Indigenious-Teil der Eröffnungszeremonie The Awaking und war Co-Designerin aller Kostüme der Abschlussfeier.
Zu ihren Tanz-Auftragsarbeiten zählen 28 Arbeiten für Australiens wichtigste zeitgenössische Tanz-Compagnie, The Sydney Dance Company, und alle Arbeiten des Bangarra Dance Theatre (Australiens führende Eingeborenen-Compagnie). In den vergangenen zehn Jahren hat sie sieben Arbeiten für Australiens bedeutendste klassische Compagnie, das Australian Ballet, kreiert. Sie arbeitete u.a. mit folgenden internationalen Choreographen zusammen: Graeme Murphy, Stephen Page, Adrian Burnett, Gideon Obarzanek und dem Finnen Jorma Uotinen.
Jennifers Tanz-Arbeiten wurden in mehr als 50 Ländern und fünf Kontinenten gezeigt. Sie entwarf die Kostüme für die offizielle Zeremonie zur 200-Jahrfeier der Australischen Föderation 2001. In ihren wichtigsten Filmarbeiten war sie Head Costume Cutter für The Matrix, Mission Impossible II und Red Planet.

Stephen Brimson-Lewis: Bühnenbildner

Stephen Brimson-Lewis wurde an der Central School of Art and Design ausgebildet. Zu seinen zahlreichen internationalen Produktionen zählen das Bühnen- und Kostümdesign von Indiscretions (Broadway), wofür er zwei Nominierungen bei den Tony Awards und den Drama Desk Award erhielt, Julius Caesar (Tokio Globe), Die Josephlegende (Deutsche Staatsoper Berlin) and Tales Of Hoffmann (Sydney Opera House). Er entwarf die Bühnenbilder für Othello (Wiener Staatsoper), The Turn Of The Screw (Australian Opera) sowie Dorian Gray (Oper Monte Carlo) und die Kostüme für L'Elisir D'Amore (Dallas Opera und San Diego Opera). Zu seiner umfassenden Arbeit für das Royal National Theatre in Großbritannien zählen u.a. sein Bühnen- und Kostümdesign für Les Parents Terribles (wofür er einen Olivier Award erhielt). Vor kurzem arbeitete er mit der Royal Shakespeare Company und schuf u.a. die Bühnenbilder für A Midsummer Night's Dream, Macbeth und Much Ado About Nothing - letzteres wurde für einen Evening Standard Award nominiert. Zu seinen West-End-Produktionen zählt u.a. Design For Living, wofür er einen Olivier Award gewann. Darüber hinaus hat er u.a. für folgende Theaterproduktionen in ganz Großbritannien gearbeitet: A Chorus Line, Dreaming (Nominierung für den T.M.A. Award), Ghosts, Long Day's Journey Into Night, Doctor Faustus. Stephen war Produktionsdesigner für die Filme Bent und Macbeth und hat darüber hinaus die Kostüme für die US-amerikanische TV-Miniserie The Nightmare Years entworfen.
Im Moment arbeitet er an vier neuen Produktionen für die Royal Shakespeare Company - Julius Caesar, Anthony And Cleopatra, The Merry Wives Of Windsor und Coriolanus.

Bernhard Volk: Musikalischer Leiter

Bernhard Volk wurde im badischen Singen geboren und beendete seine musikalische Ausbildung 1997. Sein erstes Studium an der Karlsruher Hochschule für Musik - mit den Fächern Klavier, Gesang, Chor- und Orchesterleitung - schloss er 1993 mit Auszeichnung ab. Darauf folgte das Kapellmeister-Studium an der Stuttgarter Musikhochschule, das er 1997 ebenfalls mit Auszeichnung beendete. Neben dem Studium sammelte Bernhard Volk vielfältige Erfahrungen als Dirigent verschiedener Sinfonie-, Kammer- und sinfonischer Blasorchester. Von der Richard-Wagner-Stiftung und vom Deutschen Musikrat erhielt er Stipendien. Im August 1997 kam Bernhard Volk als stellvertretender musikalischer Direktor zu DAS PHANTOM DER OPER nach Hamburg. Seit 1999 ist er musikalischer Direktor des Theaters. Neben dieser Tätigkeit übernimmt er weiterhin Verpflichtungen als Gastdirigent bei verschiedenen Orchestern. Seit 2001 ist Bernhard Volk als musikalischer Direktor unseres Hauses verantwortlich für die deutsche Erstaufführung des Musicals Mozart! von Sylvester Levay und Michael Kunze unter der Regie von Harry Kupfer. In derselben Position betreute er die Europapremiere von Titanic und Roman Polanskis TANZ DER VAMPIRE.

Jan Oberndorff: Künstlerischer Leiter

Nach dem Studium der Theaterwissenschaften in München und dem Schauspielstudium in Hamburg verbrachte der künstlerische Leiter der Neuen Flora ein paar Jahre auf der Bühne, bevor er selber im Musik- und klassischem Theater inszenierte. So spielte er Mephisto im Urfaust im Schauspielhaus Hamburg, diverse Rollen in der Carmen-Inszenierung am Hamburger Schmidt's Tivoli sowie die Hauptrolle in Die Verlagerung der Steppe am Berliner Theater 89. Sogar Ausflüge ins Fernsehen waren dabei, unter anderem eine Hauptrolle im Großstadtrevier (ARD). Mitte der 90er Jahre wechselte Jan Oberndorff dann auf die Regieseite. Er inszenierte als Regisseur und künstlerischer Leiter des Berliner Männerensembles u.a. Romeo und Julia, Corpus Christi, Die Bakchen und Krach in Chiozza von Carlo Goldoni, wofür er den Kritikerpreis der Berliner Zeitung erhielt. Außerdem inszenierte er an verschiedenen Bühnen u.a. Das Dschungelbuch (Volkstheater Rostock), Ladies Night (Stadttheater Hildesheim) und den Jedermann (LTT Tübingen). Auch am Musiktheater hat Jan Oberndorff bereits Erfahrung: In Hildesheim brachte er zum Beispiel Cabaret und Comedian Harmonists auf die Bühne. Seit 2000 ist Oberndorff neben seiner Regietätigkeit auch Dozent für Szenenstudium an der Schule für Schauspiel in Hamburg und an der Hochschule für Musik in Weimar. Weiterhin war er bereits Gastdozent für Schauspielführung an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg und hat 2006 als Gastdozent für Szenenstudium Seminare an der Hochschule für Darstellende Kunst in Temeswar, Rumänien und an der German School of Music Weimar at Kangnam University in Südkorea gegeben.

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Die Darsteller

DIRTY DANCING: Die Darsteller Tanja Schön (Frances "Baby" Houseman)

Bereits mit neun Jahren entdeckte die gebürtige Bayerin Tanja Schön ihre Leidenschaft fürs Tanzen und die Bühne. Bis zu ihrem 17. Lebensjahr tanzte sie sich in die höchste Amateurklasse in den Standard- und Lateinamerikanischen Tänzen. Nach der Schule entschied sich die Musical-Begeisterte allerdings erstmal für einen konservativeren Weg und studierte in München Philosophie, Theaterwissenschaften und neuere deutsche Literaturwissenschaften. Doch Ihre Leidenschaft für Tanz und Schauspiel ließ sie nicht los: aus Spaß nahm sie 1998 an der Aufnahmeprüfung für die neu eröffnete Abraxas Mucical Akademie teil und bekam sofort eine Zusage! Ihr professionelles Musicaldebüt hatte sie dann beim Musicalsommer Amstetten in Moby Dick. Am Stadttheater Freiburg im Breisgau tanzte sie als Kit-Kat-Girl in Cabaret. Sie kehrte zurück nach Amstetten, wo sie gleich für zwei aufeinander folgende Saisons engagiert wurde: 2002 für The Who's Tommy als Sally Simpson und 2003 für die europäische Uraufführung von Wild Party als Peggy. Sie wirkte bei der Welturaufführung von Wake Up am Wiener Raimund-Theater mit und spielte Serena Katz in Fame am Stadttheater St. Gallen. Bevor Tanja Schön in der Premierenbesetzung von DIRTY DANCING - Das Original live on Stage im Ensemble und Zweitbesetzung Baby und Lisa spielte, war sie in Stuttgart u.a. als Sopie in MAMMA MIA! zu sehen. DIRTY DANCING verbindet für Tanja Schön zwei ihrer größten Leidenschaften: das Tanzen - auch wenn sie es als "Baby" am Anfang noch nicht können darf - und das Schauspiel. Und Hamburg ist für sie in der Zwischenzeit zur ersten Heimat geworden.

Martin van Bentem (Johnny Castle)

Der gebürtige Holländer Martin van Bentem begann seine Künstlerlaufbahn als Tänzer in den Disziplinen Standard und Latein. Schon als Teenager nahm er mit großem erfolg an nationalen und internationalen Tanzwettbewerben teil und wurde 1996 holländischer Jugendmeister. Im Jahr 2000 wechselte Martin in das Profilager der lateinamerikanischen Tänzer und erreichte bei den holländischen Meisterschaften sofort das Finale. Ein Jahr später belegte er den zweiten Platz bei den holländischen Meisterschaften im lateinamerikanischen Showtanz und krönte damit seine Karriere als Profitänzer. Zeitgleich bildete Martin van Bentem sich durch Gesangsunterricht bei Mieke Westra fort und erhielt wenig später sein erstes Engagement in einer Musicalproduktion als Tänzer bei der Musical Award Gala von Joop van den Ende. Es folgten Engagements bei Saturday Night Fever und Copacabana in den Niederlanden sowie Latin Fusion am Broadway. Durch ein Engagement bei Miami Nights in Düsseldorf kam er nach Düsseldorf und lebte und arbeitete zum ersten Mal für längere Zeit in Deutschland. Mit dem Ensemble von Miami Nights stand Martin van Bentem später auch in Wien auf der Bühne. Darauf folgte eine Tour mit dem Musical Saturday Night Fever wo er als Cesar Rodriguez unter anderem in München und Basel sowie über längere Zeit wieder im Capitol Theater Düsseldorf zu sehen war. Auch in diversen Fernsehproduktionen wirkte Martin van Bentem bereits mit. Das deutsche Publikum könnte ihn aus dem RTL Starduell, der Chartshow oder der Jubiliäumsausgabe der Daily Soap "Gute Zeiten, Schlechte Zeiten" kennen. Seit der Premiere ist Martin van Bentem in der Hauptrolle als Johnny bei DIRTY DANCING zu sehen und sorgt jeden Abend mit Kultzitaten wie "Mein Baby gehört zu mir" und atemberaubenden Tanzeinlagen für Szenenapplaus...

Sarah Schielke (Penny)

Für die gebürtige Potsdamerin stand schon als Kind fest, dass sie auf die Bühne gehört: Bereits mit zehn Jahren besuchte sie die Staatliche Ballettschule Berlin und die Schule für Artistik. Während ihrer Ausbildung wirkte sie bereits in zahlreichen Galas und Auftritten mit. So tanzte sie bereits in Der Nussknacker an der Deutschen Staatsoper und war als Gast im Corps de Ballet der Deutschen Staatsoper in Nurejews Dornröschen zu sehen. Direkt nach ihrer Ausbildung wurde sie am Friedrichstadtpalast in Berlin engagiert und war dort als Tanzsolistin unter anderem in der Berlin Revue, Wunderbar, Revue Palast, Hexen und Casanova zu sehen. Ihre gesangliche Ausbildung nahm Sarah bei dem Musicalstar Kenneth Posey, so dass sie neben dem Tanz auch bei ihrem Debüt als Gesangssolistin in der Rolle Junge Frau Schneemann 2005 bei Jingle Bells im Friedrichstadtpalast Weihnachtsstimmung verbreitete.

Masha Karell (Marjorie Houseman)

Masha Karell wurde in Israel, Wien und London zur Schauspielerin ausgebildet. Zu ihrem Schauspielrepertoire gehören u.a. Helena aus Ein Sommernachtstraum, Brigitte aus Der zerbrochene Krug und Nina aus Die Möwe. Im Rahmen des Cannes Lion 2005 wurde eine ihrer zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit einem Award ausgezeichnet. Im Musiktheater hatte sie ihren Durchbruch in Wittenbrinks Sekretärinnen am Schillertheater Berlin. Ebenso erfolgreich war sie als Pegleg in Black Rider, Audrey in Little Shop of Horrors, Charlotte Cardoza und Ida Strauss in Titanic, Dorothy in 42nd Street, Lotte Lenya - ein Tribut, Donna in MAMMA MIA! und zuletzt als Grizabella in CATS. Masha Karells besondere Passion gilt dem Chanson. Sie entwickelte Liederabende, trat regelmäßig im Berliner Künstlerclub "Die Möwe" auf und spielte in Und ich l(i)iebe oder Unter dem Strich... unter der Regie von Martin T. Haberger.

Martin Timmy Haberger (Jake Houseman)

Martin Timmy Haberger ist in seinen über 25 Jahren Bühnenerfahrung schon in den verschiedensten Rollen und Produktionen zu sehen gewesen. Er studierte am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und spielte seitdem u.a. Hamlet, Biff in Tod eines Handlungsreisenden, Figaro in Der tolle Tag, Mackie Messer in Die Dreigroschenoper u.v.a. große Schauspielrollen. Zu seinen Rollen in diversen Musicalproduktionen gehören u.a. Mottel in Anatevka, Jesus in Jesus Christ Superstar, Tony und Riff in West Side Story und Edgar Beane in Titanic - Das Musical am Theater Neue Flora. Neben dem Theater sieht man ihn auch häufiger in Fernsehproduktionen. Darüber hinaus kreierte Martin Timmy Haberger als Regisseur das Kurt-Weill-Projekt im Café Keese Und ich l(i)ebe oder Unter dem Strich... und gründete in Hamburg das Institut für kreative und kulturelle Unterhaltung, das u.a. Projekte wie die EuroLiteraTour entwickelt.

Franziska Lessing (Lisa Houseman, Zweitbesetzung Frances ,Baby' Houseman)

Das Rollenangebot der Lisa Houseman bei DIRTY DANCING bekam Franziska Lessing noch während ihrer Ausbildung an der Berliner Universität der Künste. Für sie geht damit ein Traum in Erfüllung. Schon in frühen Jahren gehörten für Franziska Lessing Schauspiel, Gesang und Tanz zu ihren Leidenschaften. Als sie dann den Film DIRTY DANCING sah, wusste sie, dass es nur einen Weg für sie gab: den Weg auf die Bühne.
Die Rolle der Lisa Houseman ist das erste Engagement bei einer Großproduktion für die talentierte Hamburgerin. Sie ist Stipendiatin der Günter-Neumann-Stiftung und amtierende Preisträgerin des Bundeswettbewerbs Gesang Berlin 2005. Außerdem wurde sie für ihre hervorragenden Leistungen mit dem Sonderpreis der Walter-Kaminski-Stiftung ausgezeichnet. Bereits vor ihrem Studium wurde sie als Studiosängerin für verschiedene Projekte engagiert und war Backgroundsängerin bei der deutschen Vorentscheidung des Eurovision Song Contest.

Dominik Schulz (Robbie / Alternierend: Johnny Castle)

Dominik Schulz absolvierte sein Studium zum Diplom-Musicaldarsteller an der Universität der Künste in Berlin. Schon während seiner Ausbildung spielte er in verschiedenen Produktionen, u. a. als Sun in Collage, die Neunte!, Juano in der West Side Story am Oldenburgischen Staatstheater, als Marc unter der Regie von Peter Lund in Panic Sound Club an der Neuköllner Oper und im gleichen Haus in Schichtwechsel. Neben seinen Bühnenengagements wirkte er in diversen Fernseh- und Kinoproduktionen mit. Beim Inscene Talent Award 2002 bekam er die Hauptrolle in Peter Gersinas Kinofilm C.C. in Love. Bevor er nach Hamburg kam, war Dominik Schulz als Sky in MAMMA MIA! im Palladium Theater Stuttgart zu sehen.

Sönke Fahl (Billy)

Der ausgebildete Bühnendarsteller entdeckte schon früh seine Liebe zum Musical und belegte noch während seiner ersten Ausbildung zum Tanzlehrer Kurse in Gesang und modernem Tanz. Seine Leidenschaft zum Beruf machte Sönke Fahl dann mit der Ausbildung an der Stage School of Music, Dance & Drama in Hamburg. Als Tänzer kannte er die Bühne schon gut, erste Erfahrungen als Darsteller sammelte Sönke während dieser Zeit. Er wirkte in verschiedenen Produktionen der Stage School mit, darunter diverse Galaauftritte, in der Rolle des Helmut in Helges Leben und bei der Abschlussproduktion seines Jahrganges Showcase!. Das Engagement bei DIRTY DANCING - Das Original live on Stage ist sein erstes in einer großen Musicalproduktion.

Robert Lenkey (Max Kellerman)

Der Wahl-Hamburger Robert Lenkey wurde in Budapest geboren und lebt seit 1956 in Deutschland. Er arbeitete zeitweise als Hafenarbeiter, Bibliothekar, Fuhrknecht, Achterbahnbremser und technischer Zeichner. Robert war Student der Philosophie, später Absolvent der Staatlichen Hochschule für darstellende Kunst in Hamburg bei Professor Eduard Marks. Er hatte Engagements an Schauspielbühnen, u.a. in Düsseldorf, Mainz, Erfurt, Hannover, Oldenburg, Essen, Frankfurt/Main, Karlsruhe, Hamburg und Köln. Als Regisseur inszenierte er über 100 Stücke und besetzte Hauptrollen als Musicaldarsteller in Bunbury, Can-Can, Das Feuerwerk, Annie Get Your Gun, Charleys Tante, Der Mann von La Mancha, Kiss Me Kate, My Fair Lady u.v.a. Seine letzten Rollen waren Der General in Die Jagdgesellschaft, Kaiser Franz Joseph II. in Im weißen Rössl, Adolf Eichmann in Der letzte Akt und im Theater Neue Flora Mr. Strauss in Titanic - Das Musical.

Thomas Klotz (Neil Kellerman)

Thomas Klotz ließ sich in seiner Heimat Nordrhein-Westfalen in klassischem Ballet, Jazztanz und Gesang ausbilden. Er gewann 1997 den Gesangswettbewerb Jugend musiziert. Bereits mit 18 Jahren begann er dann sein Musicalstudium an der Folkwang-Hochschule in Essen und war während des Studiums in Evita bei den Sommerfestspielen in Bad Hersfeld zu sehen und stand im Capitoltheater in Düsseldorf als Kit Kat Boy in dem Musical Cabaret auf der Bühne. In der Stuttgarter Produktion von TANZ DER VAMPIRE unter der Regie von Roman Polanski war Thomas Klotz als Alfred und Solotänzer zu sehen, bevor er nach Hamburg ging um im Musical MAMMA MIA! unter anderem die Rollen Sky und Eddie zu verkörpern. Diesen Sommer wird Thomas eine kurze DIRTY DANCING-Pause einlegen um bei den Sommerfestspielen Tecklenburg den Andy in Miami Nights zu spielen.

Ulrich Schrauth (Stan)

In Frankfurt am Main geboren wuchs Ulrich Schrauth in Lüneburg auf. Sein Musical Studium schloss er im Jahre 2005 mit einem Diplom an der Folkwang Hochschule in Essen ab. Auf der Bühne steht Ulrich Schrauth seit 1998: zuerst in verschiedenen Produktionen des Stadttheaters Lüneburg und mit diversen Chören und A-Capella-Formationen, später im Rahmen seiner Ausbildung in Hochschulproduktionen wie zum Beispiel How to succeed in business without really trying, wo er als J.P. Finch zu sehen war. Ulrich Schrauth kreierte die Rolle des Klaus Fink in der Uraufführung von Swing Time in Essen und war bei den Domfestspielen Bad Gandersheim im Sommer 2005 sowohl für Ein Käfig voller Narren als auch für Cyrano von Bergerac engagiert. Außerdem wirkte er bei verschiedenen Fernsehaufzeichnungen ("Top of the Pops", "20 Jahre RTL") sowie Gala-Abenden, unter anderem "Sommernacht des Musical Dinslaken", mit. Zuletzt war Ulrich Schrauth bei MAMMA MIA! im Operettenhaus Hamburg als Zweitbesetzung Sky und als Gremio in Kiss me, Kate! am Staatstheater Braunschweig zu sehen.

Tanja Roll (Vivian Pressman / Zweitbesetzung: Marjorie Houseman)

Tanja Roll, in Köln geboren, bekam seit ihrer Kindheit Tanzunterricht. Bei Herrn Prof. H.J. Scholz in Düsseldorf erhielt sie während ihres Germanistikstudiums Theater- und Gesangsunterricht. Diese Ausbildung vervollständigte sie später an der Stella-Academy in Hamburg zur Musicaldarstellerin. Sie war in zahlreichen TV-Shows und Serien wie Lindenstraße, Balko, Harald Schmidt Show und Versteckte Kamera zu sehen. Ferner arbeitet Tanja Roll als freiberufliche Künstlerin und Choreographin in den Bereichen Chanson, Schauspiel, Tanz und Walk-Acts anlässlich Galas und Events. In Hamburg konnte man sie bereits im Schmidt's Tivoli in Swinging St.Pauli als Alberta, im Schmidt Theater in Pension Schmidt, im Ensemble in Der Hamburger Jedermann und im Hamburger Sprechwerk in Minea als Thalia sehen. In der Lausbubenerzählung Max und Moritz im Winterhuder Fährhaus, der Komödie Dresden und dem Harburger Theater wirkte sie als Erzählerin und Witwe Bolte mit.

Nikolas Gerdell (Moe Pressman / Zweitbesetzung: Jake Houseman)

Nikolas Gerdell ließ sich in Schauspiel, Gesang sowie Artistik und Pantomime ausbilden und kann auf zahlreiche Engagements in Deutschland, Österreich und der Schweiz, oft im spartenübergreifenden Fach Musical, zurückblicken. In Cabaret in Klagenfurt spielte er den Ernst Ludwig und später in Düsseldorf den Cliff. Im Musical Chicago war er als Billy Flynn zu sehen und in 42nd Street verkörperte Nikolas Gerdell neben Pat Denning auch den Julian Marsh. Das Berliner Publikum kennt ihn u. a. aus Aspirin & Elefanten im Theater am Kurfürstendamm und als Herzog von Buckingham in 3 MUSKETIERE am Theater des Westens. Neben seinen Bühnenrollen war Nikolas Gerdell auch im Fernsehen tätig, z. B. in Herzschlag - das Ärzteteam Nord oder Marga Engel kocht vor Wut.

Eddie Jordan (Tito Suarez)

Bereits im Alter von 18 Jahren war Eddie Jordan nach seiner Ausbildung an der High School of Performing Arts am Broadway in Lorraine Hansberrys Raisin zu sehen. Nach seinem Engagement für The Wiz in Los Angeles kam er über Paris nach Hamburg, wo er 1986 in CATS spielte und sich seitdem im deutschsprachigen Raum ein breites Repertoire an Musical- und Sprechrollen aneignete. Am Stadttheater Klagenfurt war er als Judas in Jesus Christ Superstar zu sehen und in der Produktion Sniper am Lichttheater Köln in der Hauptrolle John Allen Muhammed. Seit 2003 ist er in der Uraufführung von Satchmo - The King of Jazz auf Tournee. Zusammen mit Herb Geller schrieb er das Musical Bakerfix über das Leben von Josephine Baker, das 1994 in Frankfurt/Main zur Uraufführung kam.

Ursula Siebert (Mrs. Schumacher)

Ursula Siebert studierte Schauspiel in München und Stuttgart und war bereits in vielen Theatern in ganz Deutschland zu sehen. Zu den Stationen ihrer Bühnenlaufbahn gehörten die Rolle der Nichte in Der gute Mensch von Sezuan und Nerissa in Der Kaufmann von Venedig am Ulmer Theater. Sie spielte die Titelrollen in Emilia Galotti und Colombe am Stadttheater Würzburg und Rose am Schloss Erbach in Ulm. Weitere Engagements führten sie ans Prinzregententheater Bochum, als Daja in Nathan der Weise, und im letzten Jahr an das Theaterhaus Stuttgart, als Marina in Elga. Ursula Siebert war in diversen Filmproduktionen zu sehen wie etwa in Sahne Samba, Ramba Zamba und als Frau Schley in fabrixx. Zuletzt trat sie an der Staatsoper Stuttgart in der Schauspielrolle Papagena in Die Zauberflöte auf.

Johann Christof Wehrs (Mr. Schumacher)

Johann Christof Wehrs begann seine schauspielerische Laufbahn an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Hamburg. Noch während seiner Ausbildung trat Wehrs u.a. im Deutschen Schauspielhaus Hamburg, dem Musiktheater im Revier Gelsenkirchen und dem Schlosstheater Celle auf. Sein erstes festes Engagement hatte er im Stadttheater Heilbronn, von wo aus ihn sein Weg nach Hannover, Hildesheim und schließlich als Spielleiter nach Lüneburg führte. Von 1981 bis 1988 war Johann Christof Wehrs am Theater Bühnen der Hansestadt Lübeck engagiert. Seit dem arbeitete er freischaffend, unter anderem am Ernst Deutsch Theater und am Ohnsorgtheater in Hamburg, am Renaissance Theater Berlin, im Schauspielhaus Salzburg und in der Rolle des "Professor Crey 'Schnauz'" in der Feuerzangenbowle am Altonaer Theater. Dieses Jahr wird er neben seiner Rolle bei DIRTY DANCING wieder einmal in der Rolle des Hausvogts bei den Salzburger Festspielen im Jedermann zu sehen sein, den er auch schon in der TV-Fassung neben Tobias Moretti und Veronica Ferres verkörperte.

Charlie Serrano (Mr. Schumacher)

Der gebürtige Puerto Ricaner ist auf der ganzen Welt zu Hause - zur Zeit lebt er in Florida und Hamburg. Seine Karriere begann Charlie Serrano in den USA, wo er in Joseph And The Amazing Technicolor Dreamcoat am Broadway in New York, Off-Broadway und im EPCOT Center / Disney World spielte. In Deutschland konnte man ihn schon bei CATS in diversen Rollen sehen, als Vater Maurice in Disney's DIE SCHÖNE UND DAS BIEST, als Pianagi und M. Reyer in DAS PHANTOM DER OPER und in Wien als Pater Lorenzo in Gerard Presgurvics Romeo und Julia. Ein Ausflug an die Oper als Darsteller in Wagners Rheingold führte Charlie Serrano zuletzt an die Bühnen der Stadt Kiel.

Gesangssolisten:

Peti van der Velde, Lemuel Pitts, Michael Ernst, Evren Pekgelegen

Ensemble:

Lucy Costelloe, Francesco de Simone, Marta di Giulio, Maik Dove, Michael Eckel, Kelly Edwards, Alexander Grünwald, Daniela Harbauer, Yara Hassan, Peter Horemans, Isabell Horn, Rachael Isherwood, Dimitri Mikulich, Milana Mikulich, Julie Newman, Bernard Niemeyer, Dorit Oitzinger, Alexander Osterroth, Francisco Pimentel, Verena Raab, Dennis Radelaar, Hardy Rudolz, Lyndsey Stokes, Leigh-Anne Vizer, Ellen Wawrzyniak, Wolf Wrobel

Die Band

Andrzej Balsam, Jochen Bens, Dave Channing, Axel Jacobsen, Yogi Jockusch, Philipp Kacza, Uli Kringler, Eckhard Meyer, Christian Niehues, Stephan Sieveking (stellv. Musikalischer Leiter), Jan Paffrath, Sven Torborg, Christoph Viandt, Michael Wagener

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Show DIRTY DANCING:
Backstage

DIRTY DANCING: Backstage
  • 16 Hauptdarsteller, 10 Swings und 19 Ensemble-Tänzer wurden im Stil der 60er Jahre eingekleidet.
  • In der Show werden rund 400 Kostüme plus Hüte, Accessoires, Schuhe und Schmuck zu sehen sein - alles in allem fast 2.000 einzelne Teile.
  • Die Kleider sind teils Originalstücke aus Secondhand-Läden in London, Hamburg und Berlin, teils wurden sie nach Vorlagen aus alten Modezeitschriften geschneidert.
  • Um den Originalmaterialien der 60er Jahre möglichst nahe zu kommen, wurde der Stoff für Babys rosa Kleid aus der berühmten Schlussszene extra gewebt, andere Stoffe wurden als Sonderanfertigungen nach Originalvorlagen bedruckt.
  • Für die teils sekundenschnellen Umzüge wurden die Kostüme besonders präpariert: mit unsichtbaren Druckknöpfen oder Klettverschlüssen, verstärkten Beinnähten, vergrößerten Armeinsätzen und Gummibändern anstelle von Schnürsenkeln.
  • Während der Show finden 449 so genannte Quick-Changes (Kostümwechsel) statt. Der schnellste muss in drei Sekunden vollzogen sein und verwandelt einen livrierten Hotelpagen in einen reichen Hotelgast. In Stoßzeiten müssen 23 Darsteller hinter der Bühne gleichzeitig ihr Kostüm wechseln.
  • Insgesamt wurden 60 Perücken, 5 Halbperücken und 15 Haarteile gefertigt; die Herstellung der handgeknüpften Kunstwerke dauerte insgesamt rund 2.400 Stunden.
  • Große Herausforderung für die Maskenabteilung sind die besonders schnellen Frisurenwechsel während der Show: innerhalb von 2 Minuten müssen bei 10 Darstellerinnen die offenen Haare in perfekt sitzende Hochsteckfrisuren verwandelt werden - inklusive Anbringung von Haarteilen.
  • 80 Bühnenarbeiter waren in drei Schichten rund um die Uhr beschäftigt, um den Umbau der Bühne in einer Rekordzeit von nur 9 Wochen fertig zu stellen.
  • Um für jede Szene die richtige Lichtstimmung zu erzeugen, wurden über 900 Scheinwerfer montiert.
  • 80.000 Schrauben wurden während des Bühnenumbaus verschraubt, 6.000 davon allein im Bühnenboden.
  • Für die gesamte Veranstaltungstechnik wurden 80 km Kabel verlegt.
  • Zur Bewegung der Kulissenteile sind 35 Elektroseilzüge, 30 Motorkettenzüge und 25 Motorantriebe in Aktion.
  • Ein Soundsystem mit über 130 Lautsprechern sorgt für den optimalen Klang der Songs aus den 60ern und 80ern.
  • Die Drehbühne ist in einen äußeren Ring und ein inneres Kreissegment mit 10 Metern Durchmesser aufgeteilt, die sich miteinander und entgegengesetzt bewegen können.
  • Rekordverdächtige 78, teilweise sekundenschnelle Szenenwechsel erlebt der Zuschauer während der Show.
  • Der 18 Meter lange Baumstamm, auf dem Johnny und Baby tanzen üben, muss extrem leicht und trotzdem stabil sein. Die Spezialanfertigung aus glasfaserverstärktem Kunststoff wurde von einem Segelflugzeugbauer aus Süddeutschland ausgeführt.
  • Der 1957er Cadillac von Johnny und der 1961er Kombi der Housemans sind eigentlich ein Auto: Für die verschiedenen Modelle wird nur die Karosserie ausgetauscht, das Fahrgestell ist dasselbe.
  • Die 8 x 3 Meter große LED-Wand der Bühne ist die einzige gewölbte LED-Wand der Welt und wurde extra für die Show entwickelt.
  • Die 11 Disco-Kugeln über dem Zuschauerraum haben einen Durchmesser von je einem Meter und sind mit ca. 22.000 Spiegelplättchen pro Stück beklebt.
  • Für die Landschaftssimulationen auf den Projektionsflächen rund um die Bühne und auf der Bühne sind 4 Overheadprojektoren im Einsatz.
  • Die abgebildeten Landschaften wurden an den Originalschauplätzen in den USA aufgenommen.
  • 5 programmierbare Kameras versorgen die LED-Wand mit Live-Videos, wobei eine Kamera manuell per Joystick von einem Operator bedient wird.

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Die Show in London

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DIRTY DANCING spielt in London im Aldwych Theatre. Wir bieten Ihnen sowohl Tickets für die Aufführungen dieses Musicals in London als auch dazu passende Hotelübernachtungen, Stadtrundfahrten oder weitere individuelle Tipps - machen Sie aus Ihrem Musicalbesuch eine Städtereise!


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