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Disneys Musical TARZAN®
Der Film

Das Musical basiert auf dem Disney-Trickfilm

Disneys Musical TARZAN® - Der Film

Ob jung oder alt, den sympathischen Tarzan aus dem Dschungel kennt fast jeder. Die Idee zum Sohn eines britischen Lords, der als einziger den Schiffbruch an der afrikanischen Küste überlebt, wurde bereits 1912 vom amerikanischen Schriftsteller Edgar Rice Burroughs geboren. Obwohl er eigentlich eine militärische Laufbahn einschlagen sollte, können wir heute von Glück sagen, dass er aufgrund körperlicher Probleme einen anderen Weg wählen musste.

Nach mehreren mäßig erfolgreichen Kurzgeschichten veröffentlichte er Tarzan of the Apes im All-Story-Magazin. Wie sich bald herausstellen sollte, war mit Tarzan eine Figur geboren, die genau den Zeitgeist der Amerikaner getroffen hatte - eine Mischung aus unschuldiger Fantasie, Macht und Abenteuer. Tarzan begründete den späteren Reichtum von Edgar Rice Burroughs, sein ehemaliger Besitz bei Los Angeles heißt heute Tarzana, und noch nach seinem Tod wurden zahlreiche Tarzan-Geschichten veröffentlicht. Neben anderen bekannt gewordenen Romanen, schaffte es Edgar Rice Burroughs auf 26 Veröffentlichungen des Dschungelkönigs.

Tarzan im Film

Auch die Filmindustrie konnte sich den Abenteuern von Tarzan nicht entziehen. Bereits fünf Jahre nach der Veröffentlichung der ersten Geschichte über Tarzan konnten seine Fans ihn über die Filmleinwand flimmern sehen. Waren die ersten beiden Verfilmungen noch Stummfilmproduktionen, in denen sogar die Tochter und der Schwiegersohn von Edgar Rice Burroughs auftraten, wurde 1932 mit Tarzan, der Herrscher des Urwalds der erste Tonfilm auf die Leinwand gebracht. Mit diesem Film lernten die begeisterten Zuschauer das erste Mal Johnny Weissmüllers berühmten Tarzan-Schrei kennen. Die von Kritikern in diesen ersten Produktionen bemängelte verzerrte Darstellung der Kolonialisierung Afrikas hat dem Erfolg Tarzans kaum geschadet.

Der Herr des Dschungels als Zeichentrickfilm

Etliche Tarzanfilme später erschien 1999 der erste Zeichentrickfilm der Walt Disney Studios. Nicht nur Kinderaugen leuchten auf, wenn es dabei im Dschungel so richtig rund geht. Die Geschichte des jungen Lord John Clayton III., der als Baby mit seinen Eltern auf einer verlassenen Insel vor Afrika strandet und nach deren Tod von Affen des Dschungels großgezogen wird, wurde für die Disney-Produktion kindergerecht aufbereitet.

Während der von den Affen mit dem Namen Tarzan versehene Junge in den Büchern von Edgar Rice Burroughs bereits als Fünfjähriger gegen wilde Tiere kämpfen muss, erscheint er im Zeichentrickfilm eher als unschuldiges, fröhliches Kind. Auch einige Tiercharaktere wurden hinzugefügt, wie zum Beispiel Tarzans übermütige Affenfreundin Terk, der ehrwürdige Elefant Tantor oder der Leopard Sabor, der Tarzans Eltern tötet. Eine Besonderheit ist auch die neue Produktionstechnik, in der Disneys Tarzan geschaffen wurde. Die 3D-Malsoftware Deep Canvas ermöglichte eine einzigartige Bildtiefe, wofür die Entwickler sogar mit dem Spezial-Oscar für Technische Entwicklungen ausgezeichnet wurden.

Die abenteuerliche Geschichte von Tarzan, der als Baby von den Gorillas Kala und Kerchak großgezogen wird, die selbst ihren einzigen Sohn verloren haben, bleibt aber dieselbe. Anfangs meidet ihn sein Adoptivvater Kerchak, denn er mag keine Menschen. Die Einstellung des Affenhäuptlings verbessert sich erst, als der bereits herangewachsene Tarzan den Leoparden Sabor tötet, der gleichzeitig der Mörder von Kerchaks Gorillababy und den Eltern von Tarzan ist.
Ein Gewehrschuss, der durch den Urwald hallt, ändert das Leben von Tarzan und seiner neuen Familie grundlegend. Neugierde treibt Tarzan in die Richtung des unbekannten Geräusches, wo er auf drei Menschen trifft: Professor Archimedes Porter, seine Tochter Jane und Jagdführer Clayton. Nachdem er Jane vor einer Horde Paviane retten konnte, kommt es, wie es kommen musste - Tarzan verliebt sich in Jane. Auch Jane ist zunehmend fasziniert von dem wilden Affenmann, der nur fremde Laute von sich geben kann. Sie beschließt, ihm die menschliche Sprache zu lehren, die Tarzan natürlich seltsam vertraut vorkommt. Außerdem lehrt sie ihn zusammen mit ihrem Vater das Lesen und Schreiben, während sich das Training britischer Manieren als eher schwierig gestaltet.

Es kommt schließlich zum Bruch zwischen Tarzan und seinem Affenclan, vor allem mit Adoptivvater Kerchak, da Tarzan seine neuen Freunde mit in die Gorilla-Siedlung nimmt. Kerchak verjagt mit seinen Drohgebärden Jane und die anderen aus dem Lager, nach einem großen Streit flieht auch Tarzan. Mit Hilfe von Adoptivmutter Kala, die ihn zum Baumhaus seiner toten Eltern zurückführt, erkennt er nun, wer er wirklich ist und beschließt, seiner Liebe Jane auf das Schiff zurück nach England zu folgen. Dort erfährt er erst die wahren Hintergründe der Reisenden, denn Jagdführer Clayton eröffnet ihm, dass er die Gorillas einfangen und in Europa verkaufen möchte.
Obwohl Clayton sowohl Tarzan als auch Jane und Professor Porter an Bord des Schiffes einsperren lässt, können sie sich dank Terk und Tantor befreien. Als sie endlich die Waldlichtung der Gorillas erreichen, befinden diese sich bereits im Kampf gegen Claytons Männer. Kerchak wird zwar von einem Gewehrschuss tödlich verwundet, kann Tarzan aber noch um Verzeihung bitten für seine harten Worte und macht ihn zum Affenhäuptling. Clayton wird durch Selbstverschulden von einer Schlingpflanze erhängt, womit der schreckliche Spuk für den Affenclan endet.

Tarzan ist sich nun sicher, wo seine Heimat ist und nimmt die Würde des Affenhäuptlings an. Mittlerweile hat auch Jane ihre große Liebe zu Tarzan erkannt und beschließt im Dschungel zu bleiben. Ein abendfüllender Zeichentrickfilm für jung und alt, der kein Auge trocken lässt.

Musikalische Untermalung und Synchronisation

Bis zur Filmproduktion von Tarzan war es in Disney-Produktionen meistens üblich, dass die Figuren selbst die Lieder im Film gesungen haben. Für den Zeichentrickfilm Tarzan wurden die Lieder allerdings von Phil Collins beigesteuert, der für alle Übersetzungen zusätzlich die jeweilige Landessprache einstudiert hatte und dafür einige Awards abräumen konnte. Die übrige Filmmusik stammt von Mark Mancina, einem vielbeschäftigten Hollywood-Komponisten, der unter anderem für die Musik vom König der Löwen, Speed und Bad Boys verantwortlich ist.

Eine etwas gekürzte Version von Disneys Tarzan hatte seine Premiere im deutschsprachigen Raum im Jahr 2010. Die Synchronstimmen wurden von bekannten deutschen Schauspielern übernommen, wie zum Beispiel von Anke Engelke als Jane, Eva Mattes als Kala (im Englischen übrigens Glenn Close) oder Tim Schwarzmaier als junger Tantor, bekannt als die deutsche Stimme von Harry Potter.

Auf Disneys Zeichentrickproduktion folgten mehrere Serien über die Legende von Tarzan, eine Kino-Fortsetzung in Tarzan 2 und ein Broadway-Musical, das 2008 auch in Hamburg Premiere feierte.

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