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MAMMA MIA!
Der Film

Die Filmfassung des Musicals

MAMMA MIA! - Die Filmfassung des Musicals

MAMMA MIA! ist bei uns zurzeit leider nicht im Verkauf.

Mit dem Sieg des Grand Prix im Jahre 1974 begann für die schwedische Band ABBA eine beispiellose Weltkarriere. Viele Hits sind bis heute unvergessen und verbinden Generationen miteinander, obwohl die Band im Jahre 1982 aus persönlichen Gründen beschloss, nicht mehr zusammen zu arbeiten. Eine offizielle Trennung von ABBA gab es nie, aber auch keinen gemeinsamen Auftritt mehr, obwohl für eine gemeinsame Welttournee von verschiedenen Veranstaltern unvorstellbar große Summen geboten wurden. Die Musik von ABBA lebt dennoch weiter. Die Hits werden im Radio gespielt, im Fernsehen gibt es in regelmäßigen Abständen Dokumentationen über die Band mit Auftritten, Interviews und Konzertausschnitten. Benny Andersson und Björn Ulvaeus blieben der Musik als Komponisten treu. Anni-Frid Lyngstad versuchte sich immer wieder in einer Solokarriere. Auch Agnetha Fältskog nahm mehrere Alben auf, hat aber nur sehr selten Aufritte in der Öffentlichkeit.

Im Jahre 1990 erfuhr die Musik von ABBA ein weltweites Revival, das nicht zuletzt durch sehr gute Coverversionen der Songs, unter anderem von der britischen Band Erasure, ausgelöst wurde. Dieses Revival gilt als Grundstein für das Musical MAMMA MIA!. Es wurde von den männlichen Bandenmitgliedern Björn und Benny geschrieben. Das Script lieferte die britische Autorin Catherine Johnson. Die Uraufführung des Musicals erfolgte im April 1999 im Prince Edward Theatre in London und war ein so großer Erfolg, dass das Musical auch in anderen Städten, unter anderem in Berlin, aufgeführt wurde. Das Musical dient in seiner Handlung und in der Wahl der Musik als Vorbild für MAMMA MIA!: Der Film, der mit einer hochkarätigen Besetzung in den USA gedreht wurde. Im Jahre 2008 kam der Film in die Kinos und wurde wie das Musical und die Musik von ABBA zu einem Welterfolg. Catherine Johnson schrieb das Drehbuch, die musikalische Adaptierung wurde wieder von Benny Andersson und Björn Ulvaeus übernommen. In den Hauptrollen des Films sind die Hollywoodschauspieler Meryl Streep als Donna und Pierce Brosnan als Sam zu sehen. Jungsstar Amanda Seryfried glänzt in der Rolle von Donnas Tochter Sophie. Der britische Schauspieler Colin Firth und der Schwede Stellan Skarsgård spielen an der Seite von Brosnan die drei vermeintlichen Väter der 20jährigen Sophie. Die Handlung ist einfach: Donna und ihre Tochter Sophie leben auf einer griechischen Insel und versuchen sich im Betrieb eines kleinen Hotels. Die Gäste bleiben jedoch aus. Das Hotel ist baufällig und von Marketing hat bestenfalls der künftige Schwiegersohn Sky, gespielt von Dominic Cooper, ein wenig Ahnung. Sophie und Sky wollen heiraten, und die allein erziehende Donna möchte ihrer Tochter eine große Party ausrichten.

Sophie kennt ihren Vater nicht, doch sie hat heimlich die Tagebücher ihrer Mutter gelesen und herausgefunden, dass Donna in der fraglichen Zeit mit drei Männern intim war. Weil Sophie ihre Mutter darauf nicht ansprechen möchte, lädt sie alle drei Männer zu ihrer Hochzeit ein. Gespannt erzählt sie zu Beginn ihres Films ihren Freundinnen davon. Ihre Mutter Donna erfährt nichts.

Sam, Harry und Bill nehmen die Einladung zur Hochzeit an und freuen sich auf ein Wiedersehen mit Donna und auf ein großes Spektakel, doch sie werden zunächst enttäuscht, denn sie werden nicht von Donna empfangen und es ist auch kein Zimmer für sie vorbereitet. Die erste Begegnung mit Donna wird mit viel Humor begleitet. Donna erzählt ihren Freundinnen Rosie und der exzentrischen Tanya von den drei unerwarteten Besuchern, und fortan beginnt eine humorvolle Jagd auf die Männer, die sich schließlich auf Bills Segelyacht zurückziehen. Sophie nimmt Kontakt zu ihren potenziellen Vätern auf und verbringt mit ihnen einen romantischen Abend auf der Yacht. Danach kehrt sie auf die Insel zurück, und die Vorbereitungen für die Hochzeit beginnen. Am Abend vor dem großen Tag sprechen Sam, Bill und Harry jeweils allein mit Sophie und möchten sie zum Altar führen. Die Gespräche überfordern sie.

Am Tag der Hochzeit lässt sie sich zusammen mit Donna viel Zeit für das Richten ihrer Haare und ihres Kleides. Sie sprechen miteinander, doch es kommt nicht heraus, wer der Vater von Sophie ist. Auf dem Weg zur Kirche, die auf einer Anhöhe liegt, gesteht Sam Donna, dass er sie immer noch liebt und dass die Trennung nach dem gemeinsamen Sommer, in dem Donna schwanger wurde, auf einem Missverständnis beruhte. Donna weist ihn ab und führt Sophie zum Altar. Dort steht sie, und als der Pfarrer nach dem Vater fragt, wird sie von Sam, Harry und Bill flankiert. Schließlich entscheidet sie sich, nicht zu heiraten und mit Sky erst einmal die Welt zu entdecken. Sie hat die Insel noch nie verlassen. Da alle Vorbereitungen getroffen sind, macht Sam Donna einen spontanen Antrag, und sie sagt "ja".

Die schauspielerische Leistung des Films MAMMA MIA! kann nicht an der recht simplen und wenig tief gehenden Handlung festgemacht werden. Der Film lebt aus einem Mix an witzigen und schnellen Dialogen und bietet zahlreiche Stellen zum Lachen. Das Highlight sind die gesungenen Passagen. Alle Schauspieler singen die ABBA-Songs selbst. In einem Making-Of verrät Pierce Brosnan, dass er für die Rolle Gesangsunterricht genommen hat. Die Original-Songs sind in der deutschen Fassung nicht synchronisiert, sondern mit Untertiteln versehen. Die Texte fügen sich in die Handlung ein, als wären sie für das Musical geschrieben. Tatsächlich ist es aber umgekehrt: Benny Anderson und Björn Ulvaeus haben die Texte nicht verändert, sondern das Musical quasi um die weltbekannten Songs herum komponiert. Und dies ist das Faszinierende an dem Musical und an dem Film. Man kann ihn immer wieder anschauen und die unvergesslichen Songs genießen. Es ist verblüffend, wie die Handlung und die Songs ineinander übergehen. Im Film wechseln sich die gesprochenen Dialoge mit den musikalischen Einlagen ab. Alle Titel werden von Anfang bis Ende gesungen. Highlights sind die Auftritte von Meryl Streep alias Donna mit den Hits "Money, Money, Money" und "Mamma Mia". Unter die Haut geht das Geständnis von Sam am Ende des Films, als er Donna seine Liebe gesteht. Sie erwidert das Geständnis mit dem Song "The Winner Takes It All".

Der Film ist eine moderne Komödie und eignet sich für die ganze Familie. Für Fans der klassischen ABBA-Songs ist er ein Muss. Sogar der Abspann enthält ein Highlight: Wer genau hinauf, sieht Benny Andersson und Björn Ulvaeus in einem Kurzauftritt.

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