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STARLIGHT EXPRESS
Die Story

Die Handlung des Musicals

STARLIGHT EXPRESS - Die Story

Ein schillerndes, glitzerndes und atemberaubendes Make-Up, schrille, extravagante Kostüme, Rollschuhe und blinkende Rennhelme - schon erkannt? Die Rede ist von Sir Andrew Lloyd Webbers großartigem STARLIGHT EXPRESS, einem Musical der besonderen Art. Denn inmitten des STARLIGHT EXPRESS dreht sich alles um ein aufregendes, funkelndes, farbiges Wettrennen. Dabei sind spektakuläre Stunts genauso inkludiert, wie auch eine berührende und süße Geschichte. STARLIGHT EXPRESS zählt - mit über 11 Millionen Zusehern - zum erfolgreichsten Musical aller Zeiten und begeistert alle Generationen. Selbst jene, die glauben, dass die Rollschuhe extra für die Aufführung entworfen wurden, sind begeistert über die atemberaubende Show, die den Künstlern tatsächlich alles abverlangt. Auch wenn der STARLIGHT EXPRESS nur mit Doppelbesetzung inszeniert wird, müssen die Protagonisten alle zwei Jahre gewechselt werden.

Sir Andrew Lloyd Webber schuf mit STARLIGHT EXPRESS ein weiteres Meisterwerk

Sir Andrew Lloyd Webber komponierte die Musik von STARLIGHT EXPRESS, Richard Stilgoe war für die Texte verantwortlich. Das Musical basiert auf den "Railway Series" Wilbert Vere Awdry) sowie der Watty Piper-Geschichte "The Little Engine That Could". STARLIGHT EXPRESS feierte am 27. März 1984 - um exakt 20 Uhr - im Londoner Apollo Victoria Theatre seine Uraufführung. Am 25. März 1987 wurde das Musical zum ersten Mal am Broadway gezeigt (im New Yorker Gershwin Theatre). Damals hätte noch keiner gedacht, welchen enormen Einfluss das Musical auf das Genre haben wird; es hätte wohl auch keiner der Beteiligten daran gedacht, dass der STARLIGHT EXPRESS das bekannteste sowie erfolgreichste Musical aller Zeiten werden würde.

Der Hintergrund der Entstehung des STARLIGHT EXPRESS

Rusty und Pearl

Rusty und Pearl

1975 verfasste Sir Andrew Lloyd Webber das Drehbuch zu STARLIGHT EXPRESS; zunächst war das Musical nämlich als animierter Film geplant. Doch Lloyd Webber musste sich eingestehen, dass sich niemand für sein Drehbuch interessierte. Doch er wollte die Geschichte nicht untergehen lassen und verpackte seine Story in ein Musical. 1983 verfasste er das Musical, welches er seinen Kindern widmete. Er bezeichnet das Musical heute noch als moderne "Aschenputtel-Geschichte".


STARLIGHT EXPRESS feierte am 27. März 1984 seine Uraufführung

STARLIGHT EXPRESS wurde in weiterer Folge im Londoner Apollo Victoria Theatre inszeniert. Am 27. März 1984 wurde das Musical zum ersten Mal aufgeführt; am 12. Januar 2002 fiel der letzte Vorhang für seine "Aschenputtel-Geschichte". Nach rund 18 Jahren und 7400 Vorstellungen war die Show Geschichte. Doch niemand konnte ahnen, dass das Musical 1992 sein Comeback feierte - abermals in London - und zum erfolgreichsten Werk aller Zeiten wurde. STARLIGHT EXPRESS ist heute nicht nur das bekannteste, sondern auch erfolgreichste Musical und ein Beweis, dass Sir Andrew Lloyd Webber ein Gespür für erfolgreiche Produktionen hat.

Umbaumaßnahmen sorgten für Platzprobleme

Für die Produktion musste das Theater auch dementsprechend umgebaut werden. So verschwanden rund 1.000 Plätze, damit genügend Platz für die Rollschuhfahrer vorhanden war. Auch das Problem mit dem Orchester konnte gelöst werden. Denn der nicht ausreichende Platz wurde dahingehend gelöst, dass das Orchester live auf der Hauptbühne aufgestellt wurde.

Die Handlung von STARLIGHT EXPRESS

Rusty

Rusty

STARLIGHT EXPRESS erzählt die Geschichte einer Eisenbahngarnitur des englischen Geistlichen Audrey. Er erinnert sich liebevoll an die vergangenen Techniken der Großväter, die jedoch - auf Grund der modernen Zeit - keinen Platz mehr im heutigen Leben finden. Der Ort sowie die Zeit der Geschichte werden im Spielzimmer eines kleinen Jungen verbracht, der sich in der Gegenwart befindet. Inmitten des Zimmers streiten sich die unterschiedlichen Züge darum, wer denn tatsächlich der schnellste Zug sei. Ist es etwa die Elektro-, die Diesel- oder gar die Dampflok? Der Streit, so sind sich alle drei sicher, kann nur durch ein Rennen beigelegt werden. Das Rennen soll zeigen, welche Lok tatsächlich der schnellste Zug von allen ist.

Hat Rusty, die alte Lok, eine Chance gegen die neuen Maschinen?

Rusty, eine alte, jedoch äußerst sympathische und vor allem liebenswerte Dampflokomotive, stellt sich natürlich der Herausforderung. Doch seine Chancen sind minimal. Er weiß, dass er wohl mit den neuen Loks, die allesamt mit Computersteuerungen versehen sind und tausende PS unter ihren Hauben haben, viel schneller sind als er. Da gibt es "Greaseball", "Electra" oder auch "Turnov" sowie "Espresso" - all sie stammen aus verschiedenen Ländern und wollen am Rennen teilnehmen. Und alle sind überzeugt, das Rennen auch am Ende zu gewinnen und zu beweisen, dass sie die schnellsten Züge sind.

Der Starlight Express hilft in allen Lebenslagen

Die Züge entscheiden sich, insgesamt vier Rennen zu bestreiten. Rusty erkennt, welche Leistungen die modernen Maschinen erbringen können. Rusty singt sich aber selbst Mut zu und erhält zudem noch Hilfe. Der legendäre Starlight Express, der Mitternachtszug, soll ihm mit seinen außergewöhnlichen, fast schon magischen Fähigkeiten, helfen, doch die Rennen zu gewinnen und zu beweisen, dass Rusty, auch wenn er bereits eine ältere Ausgabe ist, noch immer mithalten kann.

Die neuen Züge kämpfen mit unfairen Mitteln

Greaseball

Greaseball

Rusty verliert aber im dritten Rennen. Wohl auch, weil die neuen Maschine alles andere als fair sind; sie verstoßen gegen die Regeln und kämpfen mit üblen Tricks, damit die Wege freigemacht werden. Vor allem der arrogante Greaseball scheint der härteste Gegner von Rusty zu sein. Unter anderem auch, weil er Rustys Waggon, die hübsche Pearl, ausgespannt hat. Doch eine richtige Dampflok von James Watt, die so richtig schön britisch ist, hat noch ein paar Tricks auf Lager, mit denen die modernen Fieslinge nicht rechnen können.

Das große Finale - kann Rusty gewinnen?

So gelingt es Rusty tatsächlich das letzte Rennen zu gewinnen; er lässt Greaseball hinter sich. Denn der Starlight Express hat der alten Lok erzählt, dass nur er selbst der Starlight Express sein kann. Eine Motivationsspritze, die dazu verhalf, Greaseball und die hochnäsige Electra hinter sich zu lassen. Natürlich kommt Pearl wieder zu Rusty zurück - so steht der großen Liebe nun endgültig nichts mehr im Weg.

Die Figuren aus STARLIGHT EXPRESS

Finale

Finale

Rusty, der Star der Show, ist eine alte, jedoch äußerst liebenswerte und sympathische Dampflok. Natürlich will er nicht nur am Rennen teilnehmen, sondern auch gewinnen und zeigen, dass er - trotz seiner veralteten Technik - noch immer der Beste ist. Zu Beginn der Show wirkt er schüchtern, hat kaum ein Selbstbewusstsein, lernt aber mit der Zeit, dass er nur an sich selbst glauben muss, um alle Schwierigkeiten zu überstehen.


Greaseball, eine klassische Diesel-Lok, ist nicht nur der Titelverteidiger, sondern gleichzeitig auch dieses Mal der Favorit auf den Sieg. Greaseball macht sich zu Beginn noch über Rustys Optimismus lustig, bemerkt aber, dass er ein paar fiese Tricks anwenden muss, um die alte Dampflok hinter sich zu lassen. So startet er nicht nur zu früh (im ersten Rennen), sondern behindert auch die anderen Teilnehmer während den Rennen.

Electra, eine E-Lok, zählt zu den absoluten Favoriten auf den Sieg. Er ist nicht nur das erste Mal dabei, sondern auch überaus modern ausgestattet.

Pearl ist Rustys Freundin. Doch schon vor dem ersten Rennen ist sie sich unsicher, ob sie Rustys Waggon bleiben soll oder doch lieber mit Electra mitfährt. Zu Beginn des Rennens entscheidet sie sich für Rusty, wendet sich aber bereits im zweiten Rennen ab und hängt sich an Greaseball. Am Ende bereut Pearl aber ihre Entscheidung und kehrt zu Rusty zurück.

Papa, ebenfalls eine veraltete Dampflok, ist - im Gegensatz zu Rusty - nicht nur von sich, sondern auch von allen anderen Dampfzügen überzeugt. Papa übernimmt Rustys Rolle im zweiten Rennen, da sich dieser weigert, ohne seiner Pearl das Rennen zu bestreiten. Papa gelingt tatsächlich der erste Platz, ist aber bereits mit seinen Kräften am Ende. Daraufhin motiviert er Rusty dahingehend, dass er ihm über den Starlight Express erzählt.

Dinah ist ein Speisewagen und gleichzeitig die Freundin des Mitfavoriten Greaseball. Sie setzt sich jedoch für einen fairen Wettbewerb ein und will Greaseball verlassen, als sie feststellt, dass er im ersten Rennen unfair gefahren ist. Sie findet in weiterer Folge Trost bei Buffy, Ashley und Caboose; auch für Dinah gibt es am Ende ein "Happy End".

Buffy ist ein ständig fröhlicher und immer gut gelaunter Buffet-Wagen; Ashley der Raucherwaggon. Sie sind auf der Suche - genau wie Dinah und Pearl - nach einer "Lok mit Locomotion".

Der Bremswaggon Red Caboose hat besonders viel Macht und Einfluss, wenn es um den Ausgang der Rennen geht. Nachdem Dinah einen Streit mit Greaseball hatte, tröstet sie der Bremswaggon und fährt gemeinsam mit Rusty ein Rennen. Doch die Verbundenheit zu ihm ist lediglich vorgetäuscht; er trickst die alte Lok sowie Greaseball aus und verhilft Electra zum Sieg. Doch auch diese Vorgehensweise dient nur dem eigenen Ziel von Red Caboose, der die gesamte Zeit ein falsches Spiel spielt.

Die Kastenwagen, die Hip Hoppers, sind allesamt gemein zur alten Dampflok Rusty.

Dustin zählt zum netten Eisenerztender, der am Ende Rusty auch zum Sieg verhilft.

Flat Top ist ein äußerst schräger und verrückter Steinwaggon. Flat Top himmelt zwar nur Greaseball an, erkennt aber am Ende, dass Rusty der wahre Held ist.

Die Musik des STARLIGHT EXPRESS

Sir Andrew Lloyd Webber kombinierte in STARLIGHT EXPRESS zahlreiche Musikrichtungen miteinander; so sind etwa Rock, Blues, Pop aber auch Electro zu hören. Die Züge wurden mit unterschiedlichen Motiven ausgestattet, die gleichzeitig auch den charakteristischen Stil zeigen sollen. So ist Greaseball, der draufgängerische Zug, vorwiegend von Blues- und Rock-Sounds gekennzeichnet, während Electro, die äußerst moderne Garnitur, vorwiegend von futuristischen und außergewöhnlichen Synthesizer-Sounds angetrieben wird. Die alte Dampflok Rusty ist hingegen ein Fan der "poppigen Balladen aus früheren Zeiten". Schon alleine die Zusammensetzung der unterschiedlichen Musikrichtungen beweist, dass der STARLIGHT EXPRESS kein klassisches Musical ist, sondern das Genre - auf seine besondere Art - neu erfunden hat. Vor allem die Tatsache, dass der STARLIGHT EXPRESS in den 1980er Jahren erfolgreich war und heute noch immer die Massen anspricht, ist Beweis genug, dass Sir Andrew Lloyd Webber mit seinem - doch sehr eigenwilligen - Geschmack, unter Beweis gestellt hat, dass auch unterschiedliche Musikrichtungen bei einem Musical funktionieren können.

Die Show

Es sind aufwändige Lasereffekte, Rollschuhbahnen, ungewöhnliche und außergewöhnliche Kostüme - das Musical STARLIGHT EXPRESS ist alles andere, als eine gewöhnliche Inszenierung. Mit dem Laufe der Zeit wurden auch immer wieder Neuerungen vorgenommen, die das Musical noch eine Spur verrückter werden ließen. So erhielt Greaseball im Jahr 2006 seine brennenden Rollschuhe, während Electra mit Funkenfontänen ausgestattet wurde. Heute gibt es bereits auch zwei Stunt-Skater, welche mit Inline-Skates immer wieder Tricks vorführen; dazu zählen Salti und Sprünge. Die Einlagen werden zwischen den Rennen vorgeführt. Während den Rennen dienen sie als sogenannte Streckenposten, haben aber sonst keine Rolle in STARLIGHT EXPRESS. Das absolute Herzstück von STARLIGHT EXPESS ist jedoch die schwenkbare, neun Tonnen schwere, Brücke. Mit dieser Bühne wird es den Darstellern ermöglicht, sich immer wieder auf drei Ebenen zu bewegen. Des Weiteren ist die Bühne auch die Start- sowie Zielmarkierung.

Die deutsche Fassungen des STARLIGHT EXPRESS

Megamix

Megamix

Die deutsche Fassung von STARLIGHT EXPRESS wurde im Jahr 2002 komplett überarbeitet. Neben einem Megamix, der nach dem Finale der Show noch einige Melodien der Aufführung zusammenfasst, wurde des Weiteren auch das Duett "Du allein" durch den Song "Allein im Licht der Sterne" ersetzt. Auch das Lied "Crazy" wurde hinzugefügt. Auch jene, von Sir Andrew Lloyd Webber komponierten Werke, wurden - durch Wolfgang Adenberg - in die deutsche Sprache übersetzt. Zum 20. Jubiläum - also im Jahr 2008 - erfolgte eine neuerliche Überarbeitung des Musicals. Die Lieder "Dein Freund", "Allein im Licht der Sterne" sowie "Liebesexpress" wurden gestrichen und durch "Dann pfeift er mir zu" sowie "Nur mit ihm" ersetzt. Auch die Ouvertüre wurde stark gekürzt. "Für immer" ersetzte hingegen "Nur mit ihm" und ist das einzige Lied des gesamten Stücks, welches nicht selbst von Lloyd Webber komponiert wurde; sein Sohn Alastair war für das Lied verantwortlich. Auch "'Ne Lok mit Locomotion" wurde durch den Song "Nie genug" ersetzt.

Ein atemberaubendes Werk

Die Story des STARLIGHT EXPRESS mag zwar simpel sein, verlangt aber von allen Mitwirkenden, die größtenteils aus England und Amerika kommen, alles ab. Im Rahmen sogenannter "Phonetik-Kursen" wird den Schauspielern etwa beigebracht, wie sie die deutschen Texte korrekt aussprechen, müssen aber auch enorme Stress-Belastungen und körperliche Mühen wegstecken. Auch wenn der STARLIGHT EXPRESS mit Doppelbesetzungen fungiert, werden alle zwei Jahre neue Schauspieler benötigt.

Das Konzept des STARLIGHT EXPRESS Musicals ging aber zu 100 Prozent auf. Auch wenn das Musical kein klassisches "Musical im eigentlichen Sinn" ist, zeigte sich das Publikum begeistert.

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