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TANZ DER VAMPIRE
Der Film

Die Filmvorlage des Musicals

TANZ DER VAMPIRE - Die Filmvorlage des Musicals

Tanz der Vampire - Der Film (englischer Originaltitel: The Fearless Vampire Killers bzw. Dance of the Vampires) ist ein aus dem Jahr 1967 stammender Kultfilm des polnischen Regisseurs Roman Polanski. Jener übernahm nicht nur die Regie und das Drehbuch, sondern war selbst in der Hauptrolle des Alfred zu sehen. Heute zählt der Film zu den bekanntesten und erfolgreichsten Horrorkomödien, der unter anderem auch die Grundlage für das Musical TANZ DER VAMPIRE bildete. Das Musical feierte 1997 seine Premiere in der österreichischen Hauptstadt Wien und wird - knapp 20 Jahre nach seiner Uraufführung - noch immer in zahlreichen Städten (weltweit) aufgeführt.

Ein Film, der das Vampire-Genre komplett auf den Kopf stellte

Tanz der Vampire war die erste Polanski-Verfilmung, welche in Farbe gedreht wurde. Jedoch mussten Opfer erbracht werden. Denn damit der Film so werden würde, wie es Polanski wollte, benötigte er - für damalige Verhältnisse - Unsummen an Geld. Die Produktionskosten lagen bei rund 2 Millionen Dollar. Aus diesem Grund verkaufte der polnische Regisseur Teile seiner Vermarktungsrechte für den Film. Doch Käufer und Produzent Martin Ransohoff hatte andere Vorstellungen und Ideen; so änderte er etwa den Titel von "The Fearless Vampire Killers" in "The Fearless Vampire Killers, or Pardon Me, But Your Teeth Are in My Neck". Des Weiteren war Ransohoff darauf bedacht, eine richtige Horrorkomödie zu drehen. Nach dessen Auffassung sei der die Polanski-Fassung nicht lustig genug gewesen, sodass mehrere Szenen rausgeschnitten wurden. Ebenfalls wurde eine komplett neue Anfangssequenz gedreht. Ransohoff wollte eine klare Abgrenzung zu anderen Vampir-Filmen bzw. achtete auch darauf, keine Persiflage von den beliebten Christopher Lee-Dracula-Filmen zu produzieren. Es dauerte lange, bis Tanz der Vampire in dem Ausmaß auf die Leinwand kam, so wie ihn Polanski sehen wollte. Und er sollte Recht behalten, denn die Polanski-Fassung galt gleichzeitig als riesiger finanzieller Erfolg. Doch der Film war nicht nur ein finanzieller Erfolg, sondern auch ein Glücksfall für den polnischen Regisseur. Denn er lernte während der Dreharbeiten Sharon Tate kennen. Z wei Monate, nachdem Tanz der Vampire in den amerikanischen Kinos aufgeführte wurde, ehelichte er Tate. Auch heute ist der Film - wohl nicht als Film, sondern als Musical-Aufführung - in aller Munde. Polanskis Geschichte rund um Abronsius, Alfred und Sarah hat auch - knapp 50 Jahre nach seiner Entstehung, nichts an seinem Humor eingebüßt.

Von selbsternannten Vampirexperte und verliebten Gefährten

Professor Abronsius (Jack MacGowran) ist Vampirexperte. Jedenfalls behauptet er das von sich. Sein Gehilfe Alfred (Roman Polanski) ist sein treuer Gefährte, der Abronsius immer wieder auf seinen Expeditionen begleiten darf. Dieses Mal führt es Abronsius und Alfred nach Transsylvanien. Ausgerüstet mit Kreuzen, Weihwasser und Pflöcken, sind sie für ihre aufregendste Expedition gewappnet. Denn nun möchte der selbsternannte Vampirexperte zum ersten Mal richtige Vampire treffen. Bislang blieb Abronsius das Erlebnis mit Vampiren verwehrt. Auf Grund der eisigen Kälte suchen Alfred und Abronsius in einem Gasthaus - in der Nähe des mysteriösen Schlosses - Unterschlupf. Shagal (Alfie Bass), Wirt des Gasthauses, wird von Abronsius gleich mit Fragen gelöchert und bombardiert. Schlussendlich soll in der Nähe der Gaststätte das berühmte Schloss der Vampire liegen. Während Abronsius auf der Suche nach Informationen und Vampiren ist, hat Alfred nur die rothaarige Sarah (Sharon Tate) im Kopf, die Tochter des Wirten. Sarah, die liebend gerne ein Bad nimmt, hat aber nicht nur dem schüchternen Alfred den Kopf verdreht. Auch Graf von Krolock (Ferdy Mayne), der Besitzer des mysteriösen Schlosses, hat es auf die Wirtstochter abgesehen. Krolock entsendet daher Koukol (Terry Downes), den Diener des Grafen, in das Wirtshaus, damit jener die wunderhübsche Sarah entführt und in da Schloss bringt. Doch Krolock ist nicht nur mit der jungen Sarah beschäftigt; wie jedes Jahr kümmert er sich um die Vorbereitungen des Vampirballs. Doch während Krolock glaubt, alles sei wie immer, sind Alfred und Abronsius wild entschlossen nicht nur Vampire zu sehen, sondern auch Sarah zu retten. Doch während Alfred nur Augen für Sarah hat, findet der homosexuelle Sohn Krolocks Gefallen an Alfred...

Ein Kultfilm der späten 60er-Jahre - ein Kult-Musical für heutige Generationen

Tanz der Vampire fällt in die Kategorie Kultfilm. Auch wenn die damalige Technik und Aufnahme nicht mit den Blockbustern der heutigen Zeit vergleichbar sind, hat Polanski - wohl auch auf Grund des hohen Budgets - ein Meisterwerk geschaffen, das durchaus mit einigen Filmen der letzten Jahre mithalten kann. Tanz der Vampire überzeugt mit einer skurrilen Handlung, wunderbaren schauspielerischen Leistungen und humorvollen Einlagen, die dem Titel Horrorkomödie gerecht werden. Und wer schon den Film liebt, wird vom Musical TANZ DER VAMPIRE ebenfalls begeistert sein.

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